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    Juni 2020 Ergebnisse

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    07.06.20
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    Aufschwung – aber wohin?

    Die Zeichen stehen global auf wirtschaftlichen Aufschwung. Das ist nach einem so gravierenden Stillstand der Realwirtschaft, wie wir ihn im April erleben mussten, auch nicht allzu schwierig. Deshalb zeigen die sentix-Konjunkturindizes auch ein gemischtes Bild. Positiv ist, dass die Erwartungen kräftig steigen. Die Wirtschaft wacht aus ihrem Tiefschlaf auf. Doch der Weg zur Normalität ist weit. Die Lagewerte sind noch immer tiefrot und deuten damit nach wie vor ein rezessives Umfeld an. Die Frage ist nun, wie stark und wie weit sich die Weltwirtschaft erholen kann. Das beleuchten wir in der folgenden Analyse.

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    Mai 2020 Ergebnisse

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    03.05.20
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    sentix Konjunkturindex: Harter Aufschlag, sanfte Erholung

    Die Corona-Krise hat die Weltwirtschaft in die Rezession geschickt und stellt die globale Ökonomie vor unge-kannte Herausforderungen. Die Lagewerte fallen global auch Anfang Mai weiter ab und markieren in vielen Weltregionen neue Allzeit-Tiefs. Auch im Global Aggregate Index messen wir mit -60,5 Punkten ein Allzeit-Tief. Dennoch gibt es Hoffnungsschimmer. Die Erwartungen können sich durchweg verbessern. In einzelnen Regionen sind diese sogar wieder positiv, was die Hoffnung auf den Beginn einer Stabilisierungsphase ermöglicht. Der Aufschwung verläuft im Vergleich zum harten Aufprall der Lage eher sanft. Ein besonderes Augenmerk verdient Österreich.

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    April 2020 Ergebnisse

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    05.04.20
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    sentix Konjunkturindex: Rezessionsschock sitzt tief

    • Der Corona-Virus hält die Weltwirtschaft im Würgegriff: Ohne Ausnahme befinden sich alle Weltregionen in einer tiefen Rezession. Nie zuvor brach die von sentix erhobene Lageeinschätzung innerhalb eines Monats in allen Weltregionen so deutlich ein.
    • In Euroland sinkt der Gesamtindex um 25,8 Punkte. Den zweiten Monat in Folge wird ein Negativrekord im Konjunktureinbruch aufgestellt. Der Euroland-Gesamtindex markiert ein Allzeittief.
    • Der Rezessionsschock sitzt tief – und das in allen Weltregionen. Auch die USA befinden sich nun voll im Abwärtsstrudel. Die Region Asien ex Japan (China) zeigt den einzigen Hoffnungsschimmer: Die Konjunkturerwartungen signalisieren, dass dort zumindest keine Verschlechterung zur aktuellen Situation eintreten sollte. Eine schnelle, V-förmige Erholung ist unwahrscheinlich.

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    März 2020 Ergebnisse

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    08.03.20
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    Globale Rezession

    Das neue Corona-Virus, dass sich nun deutlich über den ganzen Globus verbreitet und konsequente Maßnahmen zu seiner Eindämmung erfordert, stürzt die Weltwirtschaft in eine Rezession. Der globale Konjunktur-Gesamtindex fällt von +8,1 auf -12 Punkte zurück. Nie zuvor war ein so starker synchronisierter Einbruch der Welt-Konjunktur in unseren Daten messbar. Damit reiht sich der aktuelle Einbruch in eine unrühmliche Kette: Lehman (2008), Fukushima (2011) und die Öl-Kreditkrise (2016).

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    Februar 2020 Ergebnisse

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    09.02.20
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    Weltwirtschaft im Bann des Virus

    Sah es zu Jahresbeginn noch nach einem klaren Aufschwungsszenario für die Weltwirtschaft aus, so hat der Ausbruch des Corona-Virus in China die Lage deutlich verändert. Die drastischen Maßnahmen der Regierung für die Region Hubei zeigen, welche Gefahr für die Weltwirtschaft drohen, sollte der Ausbruch nicht regional zu begrenzen zu sein. Bislang sind die Auswirkungen auf die Konjunktur aber aus Sicht der von sentix befragten Investoren relativ begrenzt, auch wenn sie für China durchaus erheblich sind. Die Stärke der USA hilft der Weltkonjunktur.

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    Januar 2020 Ergebnisse

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    05.01.20
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    Zum Jahresstart die nächste Überraschung

    Die Unruhen rund um den Konflikt zwischen den USA und Iran, die zum Wochenschluss die Nachrichten prägten, wurden entweder von den Anlegern ignoriert oder werden als nicht entscheidend für die Konjunktur angesehen. Dies ist das Ergebnis der sentix Konjunkturumfrage, die zum Jahresstart eine weitere Verbesserung in der kon-junkturellen Beurteilung der Weltwirtschaft brachte. Damit setzt der „first mover“ die dritte Überraschung in Folge! Die Daten für alle Weltregionen verbessern sich, besonders deutlich in Asien ex Japan.

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    Dezember 2019 Ergebnisse

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    08.12.19
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    Zweites Ausrufezeichen des „first movers“

    Viele Wirtschaftsbeobachter haben sich mit einer Konjunkturverschlechterung abgefunden. Doch der „first mover“ sendet mit seinem dynamischen Dreh bereits den zweiten Monat in Folge ein Ausrufezeichen: Der sentix Gesamtindex für Euroland steigt erneut an, die Erwartungswerte erreichen sogar den höchsten Stand seit März 2018! Vieles läuft besser als gedacht, die Perspektiven hellen sich quer über den Globus auf. Dabei entwickelt sich die Region Asien ex Japan zu einem besonderen Hoffnungsträger – speziell für die deutsche Wirtschaft.

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    November 2019 Ergebnisse

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    03.11.19
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    Ein Ausrufezeichen des „first movers“

    Die globale Konjunktur könnte just in diesen Tagen einen wichtigen Tiefpunkt durchlaufen. Hierauf deuten die neusten Daten der sentix Konjunkturindizes. Der Gesamtindex für Euroland steigt um 12,3 Punkte auf -4,5, die Erwartungswerte springen sogar um 14,5 Punkte auf den höchsten Stand seit Mai 2019. Kann die Rezession damit abgewendet werden? Die Hoffnungen ruhen jedenfalls auf neuen Aufschwungssignalen aus China und der Widerstandskraft der US-Konjunktur.

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    Oktober 2019 Ergebnisse

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    06.10.19
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    Notenbankimpulse verpuffen

    Eine positive Reaktion auf die Hilfsmaßnahmen der Notenbanken bleibt aus, die Konjunktureinschätzungen fallen im Oktober auf breiter Front. Für Euroland markiert der sentix Konjunktur-Gesamtindex mit -16,8 Punkten den tiefsten Stand seit April 2013. Die Erholung der Erwartungswerte aus dem Vormonat ist damit komplett verpufft. Zudem gibt die Lagebeurteilung Anlass zur Sorge. Für Euroland fällt diese um 6 Punkte auf ein 5-Jahrestief und für Deutschland sinkt der Wert das fünfte Mal in Folge mit rasanter Geschwindigkeit. Rezessionsängste sind immanent. Auch die übrigen Weltregionen befinden sich im Sinkflug.

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    September 2019 Ergebnisse

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    08.09.19
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    Stagnation ist noch kein Fortschritt

    Die konjunkturelle Lage in Euroland bleibt angespannt. Zwar verbessern sich die sentix Konjunkturindizes im September leicht auf -11,1 Punkte. Doch zeigt ein Blick auf die Lagewerte, die nochmals tiefer ins Minus ge-rutscht sind, dass auch Euroland nicht weit von einer Rezession entfernt ist. In Deutschland dagegen muss man inzwischen davon ausgehen, dass die Wirtschaft nicht mehr wächst. Etwas Hoffnung machen zwar die Erwar-tungswerte, die sich deutlicher erholen können. Doch solange diese ein negatives Vorzeichen tragen, ist eine Trendwende noch nicht in Sicht.

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