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        <title>sentix.de - Sentimentanalyse und Behavioral Finace</title>
        <description>Kapitalmarktanalysen auf Basis der sentix-Sentimentdaten</description>
        <link>http://www.sentix.de/sentix_rss.php</link>
        <lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 17:11:50 +0100</lastBuildDate>
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            <title>sentix Logo</title>
            <link>http://www.sentix.de</link>
            <description>Dieser Feed wird von sentix bereitgestellt. Bitte besuchen Sie uns!</description>
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            <title>Euroland hinkt hinterher</title>
            <link>http://konjunktur.sentix.de</link>
            <description>
Nach den Rückschlägen des Vormonats stabilisieren sich alle Teilkomponenten der  Euroland Konjunkturindizes. Der Gesamtindex steigt marginal um 0,7 Punkte.
Die Konjunkturerwartungen und die aktuelle Lage legen jeweils um 0,75 Punkte zu.
Der positive Trend in der aktuellen Lage für die US-Ökonomie setzt sich mit einem Indexplus von 6 Punkten  fort.
Gesamtindex für Japan klettert auf 21-Monatshoch bei -9,4 Punkten, globale Konjunkturindizes profitieren von diesem Trend.
</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Konjunkturindex</category>
            <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:34:24 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Verweigerung – anno 2004!</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=350</link>
            <description>Aktien: Die Fragezeichen werden immer größer, wenn die Anleger auf die nächsten 6 Monaten vorausblicken. Die Konsequenzen aus einem solchen Verhalten sind immens, denn es gibt für die Masse einiges zu entscheiden…
Renten: Die markante Orientierungslosigkeit auf der Aktienseite steht diametral zur Ausgangssituation auf der Bondseite. Hier sind sich die Anleger sicher: Die Rentenperspektiven bleiben schlecht. Die Verweigerungshaltung ist extrem. Erinnerungen werden da wach an 2004… </description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:06:28 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bondmarkt-Jojo</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=349</link>
            <description>Aktien: Die abgelaufene Woche zeigte es deutlich: die strategische Basis ist noch nicht gefestigt. Doch auch wenn der eine oder andere Investor zunehmend ein ungutes Gefühl verspürt: eine neue massive Abwärtsbewegung zeigen die sentix-Daten nicht an.
Renten: Nicht die Bunds hatten Probleme, wie wir an dieser Stelle erwartet hatten. Nein, die Anleger haben mehr und mehr ihre Probleme mit dem Bondmarkt. Die neuesten Renten-Investitionsgrade zeigen deutlich: der Markt spielt mit den Anlegern Jojo.
FX / Commodities: Der Euro hat im Wochenverlauf einen erneuten Baisse-Anlauf ausgehalten. Die Pro-Argumente der letzten Woche (u.a. Sentiment, Overconfidence-Index) gelten weiter fort. Jetzt unterstützt auch zunehmend das Preisbild unseren kurzfristig positiven Euro-Blick.</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:14:38 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bunds vor Problemen</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=348</link>
            <description>Aktien: Die taktische Erholung konnte vor dem Hintergrund des Sentimentdatenkranzes nicht überraschen. Mit 2.800 im ESX50 ist das Potential weitgehend abgearbeitet. Erst oberhalb von 2.840 würde sich das technische Bild aufhellen. Schafft der Markt diese Hürde?
Renten: Der Euro-Rentenmarkt steht kurzfristig vor einigen Problemen. Das Solvenz-Virus breitet sich weiter langsam unter den Mitgliedsländern aus, gleichzeitig stört die langsame Änderung in der US-Geldpolitik. Denn auch die EZB wird die Frage nach einer Normalisierung ihrer expansiven Geldpolitik beantworten müssen.
FX / Commodities: Der Euro hat so manche schlechte Nachricht in den letzten Wochen wegstecken müssen. Doch der Solvenz-Virus weicht etwas aus dem Blickfeld und Fragen des geldpolitischen Exits treten stärker in den Vordergrund. Das dürfte dem Euro helfen.</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 17:43:20 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Über Over- und Underconfidence</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=347</link>
            <description>Sonderanalyse: Die Anleger setzen am Aktienmarkt wieder verstärkt auf Dividenden. Ähnlich wie zum Beginn des Abwärtszyklus Anfang 2008 und während der Lehman Pleite zeigen die Anleger starkes Interesse für diese Aktien. Auf der Bondseite bestätigt sich die Vormonats-Tendenz der Credit-Einschätzung institutioneller Investoren.
Aktien: Wie in 2009 so sind es auch in diesem Jahr die Überraschungspfade, welche die Anleger zur Neuorientierung zwingen. Wie ein Deckel begrenzt die Zone um 2.730 im DJ ES 50 die weiteren Perspektiven. Die Privaten fangen an, sich wieder deutlicher aus dem Risiko zurückzuziehen.
Renten: Der Solvenz-Virus geht um und ein Gegenmittel ist immer noch nicht gefunden. Es scheint vielmehr, als wolle man aus der Krise der „kleinen Euro-Staaten“ keine Lehren ziehen und treibt die Staatsverschuldung weiter hoch. In der Summe ist Griechenland als Marktthema durch und die Bundesanleihen mit starker Overconfidence belastet.
FX und Commodities: Die starken Kursrücksetzer haben beim Euro und auch beim Gold zu starker Underconfidence &amp;nbsp;geführt. Die Verunsicherung ist hoch und damit auch die Chance auf eine (temporäre) Stabilisierung gegeben.</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:04:29 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Empfindlicher Rückschritt für Euroland, China lässt grüßen</title>
            <link>http://konjunktur.sentix.de</link>
            <description>
Im Februar erleiden sowohl der sentix Gesamtindex für Euroland als auch seine Teilkomponenten empfindliche Rückschläge. Der Gesamtindex fällt um 4,50 Punkte zurück, wobei der Rückgang in den Konjunkturerwartungen erheblich dazu beiträgt.
Mit einer Verschlechterung von 7,50 Punkten fallen die 6-Monatserwartungen für Euroland wieder unter den September-Wert 2009. Für die laufende Konjunkturerholung wird damit eine Verschnaufpause im zweiten Halbjahr angezeigt.
Die Lagewerte spiegeln den Dezember-Stand 2009 wider und dokumentieren stabile Verhältnisse auf einem erniedrigten Niveau.
Während sich der US-Gesamtindex stabil präsentiert, leiden insbesondere die Erwartungen für die Region Asien ex Japan/ China.
</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Konjunkturindex</category>
            <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:30:06 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Solvenz-Virus</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=346</link>
            <description>Aktien: Nur in der ersten Hälfte der abgelaufenen Woche war so etwas wie Kaufinteresse am Markt zu spüren. Doch die anhaltenden Sorgen um die Solvenz südeuropäischer Staaten und die weitere konjunkturelle Entwicklung führte in der zweiten Wochenhälfte zu einem Bruch der wichtigen 2.700/30er-Marke – das war wohl nix. Der Eintritt in den negativen Überraschungspfad verlangt eine Neubewertung.
Renten: Der Hype um Griechenland hatte in der Tat seinen Höhepunkt durchschritten. Doch damit tritt keine Entwarnung am Bondmarkt ein. Der Virus springt auf andere Euro-Staaten über. Der Solvenz-Virus geht um und ein Gegenmittel ist noch nicht in Sicht. Wie lange profitieren die Bunds von dieser Tendenz?
FX / Commodities: Auch im EUR-USD-Wechselkurs zeigte sich der Wochenverlauf zweigeteilt. Doch die Situation hat sich zur Vorwoche – ungeachtet eines neuen Verlaufstiefs – nicht grundlegend geändert. Die Überraschung der Woche ist jedoch der Goldpreis.</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:57:41 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wichtige Unterstützung im EuroSTOXX 50</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=345</link>
            <description>Aktien: „Die Zeit für antizyklisches Handeln reift“ lautete unser Fazit der Vorwoche. In der Tat stehen die Märkte vor einem wichtigen Handlungspunkt. Die sentix-MarketProfiles lassen grüßen. Dabei präsentieren sich die Stimmungsdaten in besserer Verfassung, als die Markttechnik oder die Griechenland-Panik vermuten lassen.
Renten: Am Bondmarkt beobachten wir ein ähnliches Verhalten, wie am Aktienmarkt Ende des letzten Jahres. Käufe ohne Überzeugung sind meist ein schlechter Ratgeber. Der Hype um Griechenland erreicht seinen zumindest vorläufigen medialen Höhepunkt und dies dürfte Gewinnmitnahmen bei Bunds erzeugen.
FX / Commodities: Bei Kursen von 1,40 im EUR-USD-Wechselkurs konnte man nur auf temporäre Stabilität hoffen. Wie sieht es bei Kursen von 1,38 aus?</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 31 Jan 2010 18:57:16 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ausgestoppt! Das Fundament für die Gegenbewegung reift</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=344</link>
            <description>Aktien: Jetzt bekommen die Marktteilnehmer die Konsequenzen aus ihrem Verhalten mit voller Wucht präsentiert. Das „Kaufen ohne Überzeugung“ hat besonders bei den Institutionellen zu starken Stopp-Loss Aktivitäten geführt. Hintergrund sind die dünnen Risikobudgets, welche den Übermut zum Jahreswechsel nun in die Schranken weist. Ab jetzt haben wir es mit Angst zu tun… die Zeit für antizyklisches Handeln reift heran!
Renten: Die Renten profitieren weiter von den schwächelnden Aktienmärkten. Die Kurslücken sind geschlossen und die Anleger wagen sich aus der Defensive. Doch das geschieht nicht mit rechter Überzeugung…
FX: Dem Euro bläst der Wind massiv ins Gesicht. Insbesondere die Irritation um &amp;nbsp;die Finanzsituation in Griechenland rüttelt an der Einheitswährung und lässt das 6-Monatssentiemnt auf ein Allzeittief (!) fallen. Beim Stand von 1,40 Euro/USD geht es nun um sehr viel. Auf temporäre Stabilität darf man hoffen, auf mehr aber nicht.</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 19:01:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erneut positiver Jahresstart</title>
            <link>http://konjunktur.sentix.de</link>
            <description>
Januar-Start geglückt: Der Gesamtindex der sentix-Konjunkturerwartungen für Euroland steigt auch zu Beginn des Jahres 2010 an. Mit dem sechsten Plus in Folge verbessert sich der Gesamtindex auf einen Wert von -3,70, welcher zuletzt nur im Juni 2008 höher stand.
Genau vor einem Jahr setzten die sentix-Konjunkturerwartungen zum Jahreswechsel einen Paukenschlag und läuteten mit einem Dreh nach oben als erster Frühindikator die Konjunkturwende ein. Auch im Januar 2010 steigen die Erwartungswerte nach einem Monat Verschnaufpause weiter an und markieren mit 11,25 Punkten (November bei 12,00) nahezu den höchsten Stand der Erholungsbewegung.
Die Lageeinschätzung erholt sich weiter und notiert bei -17,50 (bester Wert seit Oktober 2008). Die Konjunktur fast damit weiter Tritt, wenn auch in unverändert kleinen Schritten.
Der sentix Global Aggregate Index steigt ebenfalls auf ein 2-Jahreshoch getragen von allen Weltregionen.
</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Konjunkturindex</category>
            <pubDate>Sat, 23 Jan 2010 21:46:45 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Konsequenzen aus „Kaufen ohne Überzeugung“</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=343</link>
            <description>Aktien: Eine Verehrung der Märkte sieht in der Tat anders aus! Die These aus dem sentix-Jahresausblick 2010 und die Warnung in der Vorwochenanalyse hatten ihre Berechtigung. Nun zeigt sich auch ein erster Reflex im Sentiment. Doch das Potential (nach einem Verhalten wie „Kaufens ohne Überzeugung“) sollte nicht unterschätzt werden.
Renten: Die Renten profitieren von den schwächelnden Aktienmärkten. Inzwischen hat der Bund-Future das Potential der Vorwoche exakt abgearbeitet. Der Markt versucht durch die Falltür bei 122,50 im Bund-Future durchzuschauen. Doch die Anleger verweigern weiter ihr Vertrauen zu den Bonds.
FX: Der Dollar gewinnt weiter an Anhängerschaft. Sowohl zum Euro als auch gegenüber dem Yen legt die Zuversicht weiter zu. Für das USD/Yen-Sentiment messen wir sogar ein mehrjähriges Hoch!</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 17 Jan 2010 19:15:08 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Temporäre  Stabilität</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=342</link>
            <description>Aktien: Ein Blick auf die Sentimentergebnisse über den Jahreswechsel hinweg verrät, dass sich das Umfeld für eine mögliche Verehrungsphase noch nicht eingestellt hat. Noch zur Vorwoche konnten wir ein Allzeittief (!) im mittelfristigen Sentiment für deutsche Aktien feststellen. Verehrung sieht anders aus!
Renten: Der Jahresausklang erzeugte nochmals heftigen Druck am Anleihenmarkt. Die Anleger sind für die anstehenden Probleme sensibilisiert. Dies könnte eine Stabilisierung der Rentenkurse in den kommenden Tagen unterstützen.</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 19:18:57 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>sentix-Jahresausblick 2010 - Auslieferung erfolgt</title>
            <link>http://www.sentix.de/ausblick2010</link>
            <description>Der sentix-Jahresausblick 2010 ist fertiggestellt und steht allen Bestellern auf der sentix-Website zum Download zur Verfügung.</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-News</category>
            <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:42:54 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erneut positiver Jahresstart</title>
            <link>http://konjunktur.sentix.de</link>
            <description>
Januar-Start geglückt: Der Gesamtindex der sentix-Konjunkturerwartungen für Euroland steigt auch zu Beginn des Jahres 2010 an. Mit dem sechsten Plus in Folge verbessert sich der Gesamtindex auf einen Wert von -3,70, welcher zuletzt nur im Juni 2008 höher stand.
Genau vor einem Jahr setzten die sentix-Konjunkturerwartungen zum Jahreswechsel einen Paukenschlag und läuteten mit einem Dreh nach oben als erster Frühindikator die Konjunkturwende ein. Auch im Januar 2010 steigen die Erwartungswerte nach einem Monat Verschnaufpause weiter an und markieren mit 11,25 Punkten (November bei 12,00) nahezu den höchsten Stand der Erholungsbewegung.
Die Lageeinschätzung erholt sich weiter und notiert bei -17,50 (bester Wert seit Oktober 2008). Die Konjunktur fast damit weiter Tritt, wenn auch in unverändert kleinen Schritten.
Der sentix Global Aggregate Index steigt ebenfalls auf ein 2-Jahreshoch getragen von allen Weltregionen.
</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Konjunkturindex</category>
            <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 09:31:39 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erneut positiver Jahresstart</title>
            <link>http://konjunktur.sentix.de</link>
            <description>
Januar-Start geglückt: Der Gesamtindex der sentix-Konjunkturerwartungen für Euroland steigt auch zu Beginn des Jahres 2010 an. Mit dem sechsten Plus in Folge verbessert sich der Gesamtindex auf einen Wert von -3,70, welcher zuletzt nur im Juni 2008 höher stand.
Genau vor einem Jahr setzten die sentix-Konjunkturerwartungen zum Jahreswechsel einen Paukenschlag und läuteten mit einem Dreh nach oben als erster Frühindikator die Konjunkturwende ein. Auch im Januar 2010 steigen die Erwartungswerte nach einem Monat Verschnaufpause weiter an und markieren mit 11,25 Punkten (November bei 12,00) nahezu den höchsten Stand der Erholungsbewegung.
Die Lageeinschätzung erholt sich weiter und notiert bei -17,50 (bester Wert seit Oktober 2008). Die Konjunktur fast damit weiter Tritt, wenn auch in unverändert kleinen Schritten.
Der sentix Global Aggregate Index steigt ebenfalls auf ein 2-Jahreshoch getragen von allen Weltregionen.
</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Konjunkturindex</category>
            <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 09:30:01 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>DAX-Sentiment verliert erneut</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=341</link>
            <description>Das mittelfristige Sentiment zum DAX und EuroSTOXX 50 bleibt weiter sehr gedämpft. Zum Jahresbeginn gehen die Anleger keineswegs euphorisch, sondern eher mittelfristig sorgenvoll, ins neue Jahr.
Details zur Sentimententwicklung entnehmen Sie bitte dem beigefügten PDF und den darin enthaltenen Sentimentcharts. Eine ausführliche Kommentierung erhalten Sie weider ab nächster Woche.</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 03 Jan 2010 19:03:21 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Institutionelle gehen mit erhöhten Aktienquoten ins neue Jahr</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=340</link>
            <description>In der aktuellen Wochenanalyse haben wir einige interessante Charts zu Aktien- und Renteninvestitionsgraden und zum Marktsentiment zusammengefasst.
Alle sentix-Teilnehmer haben auf die aktuelle Datei Zugriff, unabhängig von Ihrem aktuellen Punktestand.
Wir wünschen allen sentix-Teilnehmern einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2010!</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 27 Dec 2009 19:08:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>sentix-Jahresausblick 2010 - Endspurt!</title>
            <link>https://www.sentix.de/outlook_order_main.php</link>
            <description>Der sentix-Jahresausblick 2010 wirft seine Schatten voraus. Der jährliche Kapitalmarktausblick durch die verhaltensorientierte Brille ist auch in diesem Jahr limitiert und kann noch bestellt werden. Nur noch wenige Restexemplare vorhanden!</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-News</category>
            <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 23:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Anleger wechseln ihre Präferenz</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=339</link>
            <description>sentix-Branchensentiment: Die Sektorfavoriten scheinen zu wechseln. Die neuesten Daten zum sentix-Branchensentiment zeigen, dass die Anleger ihre Präferenzen verschieben. Defensiv kommt mehr und mehr in Mode, die zyklischen Sektoren verlieren etwas von der Gunst.</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 20 Dec 2009 18:13:26 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Auf dem Risikoreduktions-Trip!</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=338</link>
            <description>Aktien: Eine weitere Woche des Zögerns liegt hinter uns, in welcher der Aktienmarkt weiter seitwärts tendiert. Die Situation spitzt sich zu, denn die Risikoneigung befindet sich auf dem Rückzug. Lange Zeit war der Sentiment-Datenkranz nicht mehr so belastend wie heute…
Renten: Nach dem großen Verfallsterim am Future Markt versuchen die Bondmärkte einen Extrempunkt auszubilden. Die Anleger reagieren sehr sensibel und geben eine enorme kurzfristige Handlungsbereitschaft preis…
FX und Commodities: Der Sturm an den Währungs- und Rohstoffmärkten ist noch nicht vorüber. Die Emotionen kochen hoch und die Stimmungsindizes verheißen nichts Gutes...
&amp;nbsp;</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 13 Dec 2009 19:15:01 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Dämpfer bei den Erwartungen</title>
            <link>http://konjunktur.sentix.de</link>
            <description>
Der Gesamtindex der sentix-Konjunkturerwartungen für Euroland verbessert sich im Dezember zum fünften Mal in Folge und erreicht mit einem Wert von -5,5 den besten Wert seit Juni 2008.
Die Lageeinschätzung der von sentix befragten Investoren hat sich spürbar erholt und notiert bei -19,5 (bester Wert seit Oktober 2008). Die Konjunktur fast damit weiter Tritt, wenn auch in unverändert kleinen Schritten.
Die Erwartungswerte erhalten dagegen einen leichten Dämpfer und fallen 2,5 Punkte zurück auf +9,5 Indexpunkte. Die künftige Dynamik wird von den Investoren damit weiter verhalten positiv beurteilt.
Während sich der Global Aggregate Index nochmals etwas verbessern konnten, fällt der Gesamtindex für Japan um fast 7 Punkte zurück. Dies reflektiert neue Bedenken zur Wirtschaftserholung in Japan.
Weiter stark schätzen die Investoren die Wirtschaft in Lateinamerika ein.
</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Konjunkturindex</category>
            <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:29:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Achtung Korrekturgefahr!</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=337</link>
            <description>Aktien: Die Hängepartie geht weiter und die Phase des Zögerns ist immer noch nicht beendet. Am 20.09.09 haben wir diese Stimmungsphase ausgerufen und seither konnte der Markt auch nicht mehr substanziell zulegen. Haben die überraschend guten US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag dem Aktienmarkt neue Kraft verliehen?
Renten: Pünktlich zum großen Verfallsterim am Future Markt versuchen die Bondmärkte einen Extrempunkt auszubilden. Die Taktung der Festverzinslichen an den 3-monatigen Kontraktwechsel hat schon mehrfach in der Historie eine Zäsur bedeutet…
FX und Commodities: An der Währungs- und Rohstofffront stehen die Zeichen auf Sturm. Denn die Vorboten in den sentix-Indizes werden nun mit neuen Preissignalen bestätigt.</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 06 Dec 2009 19:33:09 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Hängepartie geht weiter</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=336</link>
            <description>In eigener Sache: Wer sich mit seinem Apple iPhone, iPod oder sonstigem mobilen Endgerät auch unterwegs über sentix auf dem Laufenden halten will, für den haben wir eine neue Mini-Webseite erstellt: http://mobil.sentix.de
Aktien: Die neuesten Irritationen um die weitere Entwicklung in Dubai und – viel wichtiger – in Japan bieten den Investoren Gelegenheit, ihre Bücher zum Jahresende zu schließen. Eine Topbildung ist aber aus der Preisentwicklung bislang nicht abzuleiten.
Renten: Die Rentenmärkte kommen zum Jahresende nochmals in Schwung. Oder ist es nur der nahende Verfallstermin, der die Kurse treibt? In jedem Fall löst sich die Irritation mit neuen Jahreshochs auf. Jetzt treiben die Shorties den Markt.
FX / Commodities: Wir müssen bis in das Jahr 1995 zurück gehen, um die Bedeutung des aktuellen Kursniveaus für den japanischen Yen zu bewerten. Ein Break des 87er-Levels hat große charttechnische Bedeutung und erwischt die Anleger kalt.</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:10:50 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Neue Mini-Webseite für mobile Endgeräte</title>
            <link>http://mobil.sentix.de</link>
            <description>sentix hat für alle Nutzer des Apple iPhone, iPod oder anderer mobiler Endgeräte eine speziell angepasste Webseite erstellt. So informieren Sie sich unterwegs noch einfacher!</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-News</category>
            <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Japan wird zum Stadtgespräch</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=335</link>
            <description>Aktien: Inflationsgefahren, konjunkturelle Ungewissheit, ausufernde Staatsverschuldung, politische Unsicherheiten, demografischer Wandel – alles Schlagworte, die mit Blick auf die westlichen Aktienmärkte sorgenvoll diskutiert werden. In Japan sind diese Problemfelder schon längst Realität.
Renten: Die Bondmärkte wollen sich nicht so verhalten, wie es die Mehrheit der Investoren erwartet. Was hält die Bondmärkte so stabil?
FX / Commodities: Derzeit gibt es anscheinend nur noch einen Trend am Markt, der von den Anlegern verstanden wird: der Hausse-Trend von Gold. Mehr braucht man nicht, oder?</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 19:49:57 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der positive Trend hält an!</title>
            <link>http://konjunktur.sentix.de</link>
            <description>
Mit einem Plus von fast 6 Punkten auf -7 Indexpunkte setzt der sentix-Konjunkturindex für Euroland seinen positiven Trend fort und steigt zum vierten Mal in Folge an.
Lage- und Erwartungswerte zeigen dabei eine Verbesserung an. Die Erwartungen steigen auf den höchsten Stand seit Juni 2007!
Trotz der zuletzt eher durchwachsenen Berichterstattung zur Euro-Konjunktur konstatieren die von sentix befragten Finanzmarktteilnehmer eine erneute Verbesserung. Dies ist eine positive Indikation für nachfolgende Wirtschaftsdaten des Monats November.
Alle internationalen Regionen zeigen dieses positive Konjunkturmuster. Besonders stark verbessern sich die Gesamtindizes für die USA, Asien ex. Japan und Lateinamerika.
Der globale Index steigt auf 2,4 Punkte, der erste positive Wert seit Juni 2008.
</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Konjunkturindex</category>
            <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:29:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>2003-Vergleich steht immer noch</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=334</link>
            <description>Aktien: Die Parallelen zum Aktienjahr 2003 sind immer noch gegeben und wurden zuletzt auch im November in allen drei Research-Säulen bestätigt. Das Bild wurde in den vergangenen Tagen von den Daten zur „aktuelle Lage“ in den Konjunktureinschätzungen bestätigt.
Renten: Dunkle Wolken ziehen am Bondmarkt auf, so lautete das Vorwochen-Credo. Doch diese Wolken scheinen den Renten nichts anhaben zu können. Aber das Donnergrollen wird lauter und es zeigt sich mittlerweile aus 3 verschiedenen Bereichen, dass die Anleger weiter gut beraten sind, Zinsänderungsrisiken zu meiden.
FX und Commodities: Die Rohstoffe stehen voll im Blickpunkt. Das Commoditybarometer verharrt weiter deutlich in der Pluszone und dokumentiert die anhaltende Aufgeschlossenheit der Investoren zur Rohstoffanlage. Insbesondere das Gold kann weiter profitieren. Für EUR/USD ergeben sich jedoch andere Signale. Die prinzipielle Korrelation zum US-Dollar scheint sich zumindest temporär aufzulösen.</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:20:46 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der positive Trend hält an!</title>
            <link>http://konjunktur.sentix.de</link>
            <description>
Mit einem Plus von fast 6 Punkten auf -7 Indexpunkte setzt der sentix-Konjunkturindex für Euroland seinen positiven Trend fort und steigt zum vierten Mal in Folge an.
Lage- und Erwartungswerte zeigen dabei eine Verbesserung an. Die Erwartungen steigen auf den höchsten Stand seit Juni 2007!
Trotz der zuletzt eher durchwachsenen Berichterstattung zur Euro-Konjunktur konstatieren die von sentix befragten Finanzmarktteilnehmer eine erneute Verbesserung. Dies ist eine positive Indikation für nachfolgende Wirtschaftsdaten des Monats November.
Alle internationalen Regionen zeigen dieses positive Konjunkturmuster. Besonders stark verbessern sich die Gesamtindizes für die USA, Asien ex. Japan und Lateinamerika.
Der globale Index steigt auf 2,4 Punkte, der erste positive Wert seit Juni 2008.
</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Konjunkturindex</category>
            <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:32:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Dunkle Wolken</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=333</link>
            <description>Aktien: Das war es noch nicht“, titelte die Vorwochenanalyse. Die Konsolidierungstendenzen setzten sich in der abgelaufenen Woche weiter fort und passen zur Phase des Zögerns. Und im Hintergrund formt sich die Voraussetzung für die nächste Stimmungsphase: Das mittelfristige Sentiment steigt auf ein neues 52-Wochenhoch.
Renten: Im Hochtempo ziehen erneut dunkle Wolken für die Zinsmärkte auf. Dies gilt insbesondere für den US-Bondmarkt. Die Anleger sind mittelfristig extrem negativ für die US-Staatspapiere eingestellt. Und auch Hierzulande spannt sich der Bogen immer weiter…
FX und Commodities: Steht der US-Dollar vor einem Comeback? Die mittelfristigen Erwartungen zum Euro, zum US-Dollar und zum japanischen Yen zeigen zumindest dorthin. Beim Gold könnte eine Beschleunigungsphase anstehen.</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 19:08:36 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das war es noch nicht!</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=332</link>
            <description>Mit der Umfrage am 30.10.2009 ermittelt die sentix GmbH erstmals ein Sentiment auf chinesische Aktien. Damit wird das umfangreiche Datenset von mehr als 400 Sentimentindikatoren mit Daten des immer bedeutenderen chinesischen Marktes erweitert. Die vorliegenden Daten sind weltweit die ersten wöchentlichen Stimmungsindizes für China!
Aktien: Die Woche hat einen echten Überzeugungstest für die Anleger gebracht. Mit dem Unterschreiten der von uns herausgestellten 2.850er-Marke kam ordentlich Druck auf. Die Markttechnik lässt grüßen. Jetzt sehen die Charts richtig schlecht aus. Wir müssen jedoch konstatieren: das war es noch nicht!
Renten: Spiegelbildlich zu den Aktienmärkten überraschten die Bonds im Wochenverlauf mit beachtlichen Kursgewinnen. Doch für eine Entwarnung ist es zu früh!
FX / Commodities: Das war ein Volltreffer. Die zahlreichen Hinweise auf ein unmittelbar bevorstehendes Top waren berechtigt. EUR-USD korrigierte im Wochenverlauf deutlich. Und diese Korrekturphase ist noch nicht beendet.</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 05:55:18 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>3 x Achtung!</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=331</link>
            <description>Aktien: Die Anleger bauen weiter Aktien auf. Doch diese Käufe geschehen noch nicht mit rechter Überzeugung. Geduld ist in der Phase des Zögerns angeraten auch wenn die Korrekturwellen anhalten.
Renten: Für den US-Bondmarkt wird es nun ernst. Die Profis rüsten sich für einen Abverkauf, denn die magische Hürde bei 3,50% in den 10-Jährigen steht zum Test an. Im Hintergrund fällt die 6-Monatserwartung weiter ab. Die Last für die US-Notenbank wird immer schwerer.
FX &amp;amp; Commodities: Ein Ablauf gleicht dem anderen: Volaimpuls beim Gold und nun hohe Overconfidence, angekündigter Vola-Impuls für Euro-US-Dollar und nun geringe Irritation, geringes Interesse für das Rohöl und nun doch der Impuls… die Liste der besonderen Signale des „first movers“ ist lang. Und auch die aktuellen Wochenergebnisse haben es in sich!</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 19:26:32 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wie viel Geduld haben die Anleger?</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=330</link>
            <description>Aktien: Liquidität und Geduld – auf diese Formel ließ sich die Lage am Kapitalmarkt in der letzten Woche reduzieren. Einerseits die reichliche Liquidität, welche die Märkte antreibt. Andererseits aber auch der Hinweis auf die nötige Geduld, die Investoren mitbringen müssen, die auf den von uns erwarteten Verehrungsprozess setzen. Haben die Investoren die nötige Geduld?
Renten: Der Rebreak am US-Markt wurde erwartungsgemäß zur Bürde und hat neben dem Sentiment auch die technische Verfassung des Rentenmarktes in Mitleidenschaft gezogen. Die Haltung zu Bonds bleibt vorsichtig.
FX / Commodities: Mitte September wunderten wir uns hier über die ausbleibenden Hurrikan-Nachrichten und eine fehlende Stärke des Öls. Diese relative Stärke wird nun nachgeliefert.</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 18 Oct 2009 18:01:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Liquidität und Geduld</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=329</link>
            <description>Aktien: Die 12-Monatshochs im mittelfristigen Sentiment gepaart mit der kurzfristigen Skepsis waren ein guter Nährboden für eine freundliche Wochentendenz. Liquidität bleibt derzeit der wichtigste Einzelfaktor an den Märkten und dennoch ist auch weiterhin Geduld gefragt.
Renten: Die Feierlaune am US-Bondmarkt war nur von kurzer Dauer. Mit dem Rebreak der von uns als zentral betrachteten Marke von 3,30% kommen auch die Euro-Renten unter Druck. Die Wertwahrnehmung dürfte zu schnellen Gewinnmitnahmen bei den Investoren führen.
FX / Commodities: Wenn es einen Markt gibt, an dem Geldverdienen derzeit einfach zu sein scheint, dann ist es der Goldmarkt. Die Party kommt auf Touren.</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:54:05 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Stimmungsimpuls bleibt aus</title>
            <link>http://konjunktur.sentix.de</link>
            <description>
Der sentix-Konjunkturindex für Euroland steigt auch im Oktober an. Mit einem Indexplus von 2 Punkten notiert er nunmehr auf einem Niveau, das zuletzt im Juli 2008 erreicht wurde (15-Monatshoch).
Die Verbesserung geht hauptsächlich auf das Konto der Lagewerte, die sich um 3,50 Punkte verbessern. Die Erwartungswerte stagnieren mit einer Differenz von 0,25 zum Vormonatswert. Ein möglicher Stimmungsimpuls nach der Bundestagswahl bleibt aus.
Die Indizes für die US-Ökonomie legen eine Verschnaufpause ein. Der US-Gesamtindex erreicht mit -17,70 Punkten exakt den Vormonatsstand.
Eine dynamische Veränderung ergibt sich in den Wirtschaftregionen der Emerging Markets, allen voran für Lateinamerika. Der sentix-Global Aggregate Index steigt in der Folge auf ein 16-Monatshoch.
</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Konjunkturindex</category>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:29:58 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>5 von 6: Neue 12-Monatshochs</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=328</link>
            <description>Aktien: Die Feierlaune nach der Bundestagswahl ist schnell verpufft und die Nachhaltigkeit der Bewegung wird einmal mehr in Frage gestellt. Mitten in der Phase des Zögerns (aktueller Abschnitt im idealtypischen Stimmungszyklus) steigt im Hintergrund die Zuversicht für die Aktienmärkte an. Wir können für 5 verschiedene Aktienmärkte neue 12-Monatshochs im mittelfristigen Sentiment vermelden.</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 18:09:23 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Geiersturzflug</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=327</link>
            <description>Aktien: Die nächste Periode im idealtypischen Stimmungszyklus hat begonnen: „Das Zögern“. Passend hierzu gibt es Quotenreduzierungen zu vermelden. Und auch das neue Zyklushoch im mittelfristigen Stimmungsbild passt ins Bild.</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 27 Sep 2009 18:25:57 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gibt es in diesem Jahr keine Hurricanes?</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=326</link>
            <description>Aktien: Der Markt hat in den letzten Wochen genug Indikationen erhalten und damit die „Phase des Entdeckens“ abgeschlossen. Die Rezession wird als beendet erklärt und es steht nun die nächste Periode im idealtypischen Stimmungszyklus an: „Das Zögern“.
Renten: Die Story für den Bondmarkt ist schnell erzählt: Die Zuversicht erodiert und wird zur Bürde für den Bondmarkt!
Commodities: Gibt es in diesem Jahr keine Hurricanes? Zu diesem Schluss könnte man kommen, verfolgt man die Börsen-Berichterstattung rundum das Rohöl.&amp;nbsp;</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 20 Sep 2009 18:11:39 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Überraschungspfade</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=325</link>
            <description>Sonderanalyse (sentix-Styles): Noch nie zuvor in den letzten fünf Jahren, seit dem wir die sentix-Styles berechnen, war die Risikoneigung der Investoren derart ausgeprägt wie heute. Gab es wirklich eine Finanzkrise? Wenn ja, dann haben die Investoren diese bereits abgehakt.
Aktien: Die Aktienmärkte zeigten sich in der abgelaufenen Woche erneut stark und einige Indizes erreichten neue Jahreshochs. Ist damit unser Szenario von der anhaltenden September-Konsolidierung hinfällig?
Renten: Die abgelaufene Woche unterstrich, dass ein Engagement im Rentenmarkt zunehmend dem Tanz auf dem Vulkan gleicht. Deutlichen Korrekturen folgte eine Rally zum Wochenschluss. Die gestiegene Volatilität ist Ausdruck der enormen Irritation der Anleger. Aber es kommt Bewegung ins Anlegerlager!
FX / Commodities: Nach dem Gold, hat auch der Euro nun neue Höhen erklommen. Finden die Anleger doch wieder Gefallen am Euro?</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 17:24:01 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>USA wieder im Fokus</title>
            <link>http://konjunktur.sentix.de</link>
            <description>
Der sentix-Konjunkturindex für Euroland hat sich auch im September verbessert. Mit einem Stand von -14,6 Punkten notiert er so gut, wie zuletzt im August 2008, also vor der Lehman-Pleite.
Die Verbesserung geht aber ganz auf das Konto der Lagewerte, die sich um 6,25 Punkte verbessern. Die Erwartungswerte dagegen gehen um 2,5 Indexpunkte zurück.
Zweifel an einer weiteren Konjunkturbelebung scheinen die Anleger vor allem für die USA zu hegen. Hier fällt der Gesamtindex zurück, was vor allem auf einen Einbruch der Erwartungswerte von 14,25 auf 5,5 zurückzuführen ist.
Euroland ist die einzige globale Region mit nochmals verbessertem Gesamtindex. Alle anderen Regionen verzeichnen Rückgänge, die erwartungsgetrieben sind. Der sentix-Global Aggregate Index fällt deshalb ebenfalls von -4,7 auf -5,7 Punkte.
</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Konjunkturindex</category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 08:30:49 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Big Bang am Bondmarkt</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=324</link>
            <description>Aktien: Etwas stimmte nicht und genau deshalb überraschte die Schwächephase am Aktienmarkt auch nicht wirklich. Inzwischen hat sich eine negative Sentimentdivergenz herausgebildet. Vor neuen Jahreshochs hat der Markt deshalb eine Konsolidierung zu durchlaufen.
Renten: Es brodelt am Bondmarkt. Die Daten zu den Anlegereinschätzungen für die unterschiedlichen Restlaufzeiten war ein erster starker Hinweis. In dieser Woche folgen weitere starke Hinweise. Vorsicht an der Bahnsteigkante, da kommt etwas Gewaltiges auf uns zu!
FX / Commodities: Es tut sich was bei Euro, Gold und Öl. Doch einzig das Gold scheint zu glänzen.</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 06 Sep 2009 18:42:24 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Es brodelt</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=323</link>
            <description>Aktien: In der Vorwoche signalisierte das mittelfristige Sentiment mit neuen Hochs, dass die Anleger die Konjunkturverbesserung „entdeckt“ haben und prozyklische Anschlusskäufe zu erwarten sind. Die Woche brachte auch weitere Gewinne, aber etwas stimmt nicht.
Renten: Am 26.05.2006 erhoben wir zum ersten Mal die Präferenzen der Anleger zu den verschiedenen Restlaufzeiten am Anleihemarkt sowie ihre Einstellung zur „Form“ der Zinsstrukturkurve. Daten, die es exklusiv nur bei sentix gibt – und die in diesem Monat erneut interessante Signale senden.
FX / Commodities: Und die Entscheidung ist immer noch nicht vom Tisch. Bei Gold, Euro/USD und auch beim Ölpreis stehen Impulse an. Die Markttechnik aber auch die Neutrality Indizes sind hierbei die Vorboten. Geduld ist weiter gefragt.</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 30 Aug 2009 17:37:08 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Endlich! Das Ende der Verweigerungshaltung</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=322</link>
            <description>Aktien: Eine hohe Prozyklik war aus den Vorwochendaten zu erwarten. Wir leiteten daraus eine schnelle impulsive Korrektur und eine starke Anschlussbewegung auf neue Jahreshochs ab. Die Korrekturbewegung verlief viel robuster als erwartet. Denn endlich weicht die Verweigerungshaltung der Anleger... </description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 18:14:21 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Über 122 ist der Weg frei</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=321</link>
            <description>Styles: Gerade die privaten Anleger geben im Monat August nochmals Gas. Der Index, der die Risikoaversion der Investoren misst, war zuletzt im Dezember 2005 so hoch ausgeprägt. Die Entwicklung wird geprägt von einer breiten Zunahme einzelner Risikopositionen. Auffällig ist die Zuneigung der Anleger für die Märkte der Emerging Markets.
Renten: Die Dynamik von Woche zu Woche ist immens. Der Bund-Future kann seine 120er Zone abermals verteidigen und profitiert von der mittelfristigen Zuversicht für Euroland Staatsanleihen und von einer defensiven Anlegerpositionierung. Das Hin- und Her dürfte bald ein Ende haben.</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 18:14:20 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Aufbruchsstimmung – Die Konjunkturerholung wird entdeckt!</title>
            <link>http://konjunktur.sentix.de</link>
            <description>
Der Monat August steht ganz im Zeichen der „Entdeckung“ einer Konjunkturverbesserung: In der Breite steigen nahezu alle sentix-Konjunkturindizes deutlich an.
Der Gesamtindex für Euroland steigt um 14,3 Indexpunkte auf -17,0 Punkte und hat damit seit seinem Allzeit-Tief vom März 2009 bei -42,7 Indexpunkten wieder 25,7 Punkte zugelegt.
Die Teilkomponenten „aktuelle Lage“ und die „6-Monats Erwartungen“ zeichnen sich parallel für die Verbesserung verantwortlich. Die Konjunkturerwartungen für Euroland steigen sogar auf ein 25-Monatshoch. Einen höheren Wert konnte man zuletzt im Juli 2007 beobachten.
Triebfeder US-Ökonomie: Die Aufbruchsstimmung lässt sich allen voran an den sentix-Konjunkturindizes für die US-Wirtschaft ablesen. Die Konjunkturerwartungen steigen dort um 15,0 Indexpunkte auf einen Wert von 14,25 Punkten an. Dieses Niveau wurde zuletzt im Februar 2004 (!) erreicht.
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            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Konjunkturindex</category>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 08:27:39 +0100</pubDate>
        </item>
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            <title>Ein Goldimpuls steht an</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=320</link>
            <description>Aktien: Saisonal hat für Aktien eine schwere Zeit begonnen. Doch der Markt hält sich wacker und selbst die schwächste Aktienwoche an den Börsen in China seit Februar 2009 kann den europäischen Blue Chips nichts anhaben – noch nicht.
Gold: Es wird Zeit, sich für eine große Bewegung beim Gold zu rüsten. Der sentix Neutrality Index lieferte zur Vorwoche bereits ein 26-Monatshoch und kündigt einen großen Impuls an. Die Schranken sind hierbei klar definiert.</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 09 Aug 2009 17:55:26 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Beginn einer schwierigen Zeit</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=319</link>
            <description>Aktien: Mit dem Beginn des Monats August beginnt für die Anleger meist die schöne Urlaubszeit, aber auch die Zeit der mageren Erträge. Eine Untersuchung des Saisonmusters bringt es an den Tag: im Durchschnitt ist im August und September nicht viel zu holen. So auch in 2009?
Renten: Für die Aktienmärkte sind die Sommermonate meist schwierig und ertragsarm. Gilt dies auch für die Bonds?
FX / Commodities: Für EUR-USD und den Goldpreis braucht es derzeit nicht viele Worte. Die Technik spricht eine klare Sprache und signalisiert, dass die Preise nach oben wollen.</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 17:47:08 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Handlung ungleich Zuversicht</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=318</link>
            <description>Aktien: Die Anleger kaufen Aktien und folgen damit der Preisentwicklung an den Märkten. Neben den im aktuellen sentix Strategy Update (2) aufgezeigten Pro-Argumenten für den Aktienmarkt gibt es jedoch eine Größe, die nicht Schritt halten kann: Das mittelfristige Sentiment zeugt noch immer von der fehlenden Zuversicht. Der Vergleich zum Jahr 2003 zeigt, dass dies „normal“ sein kann.</description>
            <author>patrick.hussy@sentix.de (Patrick Hussy)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 18:07:36 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>StrategyUpdate, Teil 2</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=317</link>
            <description>StrategyUpdate: Wir haben ein neues StrategyUpdate auf unseren Jahresausblick 2009 erstellt. Details hierzu finden Sie auf www.sentix.de
Aktien: Die abgelaufene Woche hat Eindruck auf die Investoren gemacht. Das kurzfristige Sentiment reagiert heftig.
Renten: In der letzten Woche beschrieben wir, warum Gewinnmitnahmen und damit eine Konsolidierung am Rentenmarkt auf die Tagesordnung kommen. Diese hat nun begonnen und ist auch noch nicht beendet.</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 19 Jul 2009 18:11:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Aufpassen beim Gold!</title>
            <link>http://www.sentix.de/index.php?pagename=analysen/Analyse.php?id=316</link>
            <description>Aktien: Die von den Anlegern herbeigesehnte Korrektur ist eingetreten. Die Reaktion der Investoren hierauf ist positiv. Die mittelfristigen Sentimentwerte verbessern sich. Geduld scheint sich am Ende auszuzahlen.
Renten: Die Rentenmärkte präsentierten sich zuletzt von ihrer positiven Seite. Inflationsängste und Sorgen vor einem übermäßigen Anleiheangebot zum Trotz waren Bundesanleihen gesucht. Kurzfristig scheint die Luft aber dünner zu werden.
FX / Commodities: Während EUR-USD eine „normale“ Konsolidierung abarbeitet, senden die sentix-MarketProfiles zum Gold eine wichtige Botschaft!</description>
            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Weekly</category>
            <pubDate>Sun, 12 Jul 2009 18:03:06 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ungeduldige Anleger erhalten einen Dämpfer</title>
            <link>http://konjunktur.sentix.de</link>
            <description>
Im Juli erhalten die Konjunkturerwartungen einen Dämpfer. Der sentix-Gesamtindex für Euroland verliert nach drei Anstiegen in Folge 4,3 Punkte auf einen Indexstand von -31,3 Zählern.
Besonders die Erwartungswerte sind hiervon betroffen. Mit -5,5 Punkten liegen sie so tief wir zuletzt im Mai diesen Jahres.
Offensichtlich sind die Anleger ungeduldig, denn die Lagewerte können sich nicht wie erhofft verbessern und dümpeln unterhalb von -50.
International bestätigt sich dieses Bild. Nur die asiatische Region zeigt sich widerstandsfähig. Hier spielen die Investoren unverändert ein Aufschwungszenario.
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            <author>manfred.huebner@sentix.de (Manfred Hübner)</author>
            <category>sentix-Konjunkturindex</category>
            <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:31:41 +0100</pubDate>
        </item>
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