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    Januar 2014 Eco Report

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    05.01.14
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    Euroland lässt zum Jahresstart seine Krise hinter sich

    Der Gesamtindex für Euroland steigt im Januar deutlich um 3,9 auf 11,9 Punkte, den höchsten Stand seit April 2011. Dabei verbessert sich die Lagekomponente besonders stark. Sie notiert nun im neutralen Bereich. Damit lässt Euroland zum Jahresauftakt seine Krise hinter sich! Der Gesamtindex für Deutschland, der in diesem Monat seinen fünften Geburtstag feiert, steigt im Januar leicht von 32,1 auf 32,4 Punkte. Dabei korrigieren die Erwar-tungen – von einem Allzeithoch kommend – etwas. Das positive Bild zu Jahresbeginn trübt der Index für Asien ex Japan. Für die aufstrebende Region beurteilen die Anleger vor allem die konjunkturelle Lage merklich schwächer als noch im Vormonat. Das globale Aggregat lässt sich hiervon aber nicht beirren: Es legt den sechsten Monat in Folge zu, wenn auch im Januar nur leicht.

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    Dezember 2013 Eco Report

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    08.12.13
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    Deutschland hebt ab, Euroland atmet durch

    Der Gesamtindex für Euroland gibt im Dezember leicht um 1,3 auf nun 8,0 Punkte nach. Grund hierfür ist eine leicht eingetrübte Wahrnehmung zur konjunkturellen Lage. Die Erwartungen der Anleger steigen hier jedoch auf den höchsten Stand seit April 2006! Deutschland widersetzt sich einmal mehr der Entwicklung des Euroland-Aggregats. Hier steigt der Gesamtindex um knapp zwei auf jetzt 32,1 Punkte und damit auf den höchsten Stand seit Dezember 2010. Die Erwartungen erklimmen dabei wie im Vormonat ein neues Allzeithoch seit Einführung des Indikators vor rund fünf Jahren. Der Gewinner des Monats sind allerdings die USA. Für die Vereinigten Staaten steigt der Gesamtindex um über zehn Punkte und damit so stark wie selten zuvor. Das treibt auch den Gesamtindex für das globale Aggregat, der weiter zunimmt und nun so hoch notiert wie seit April 2011 nicht mehr.

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    November 2013 Eco Report

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    03.11.13
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    Deutschland mit neuem Rekord

    Der Gesamtindex für Euroland steigt im November um 3,2 auf 9,3 Punkte. Das ist sein höchster Stand seit Mai 2011 und in diesem Monat die stärkste Zunahme unter allen Regionen. Vor allem die konjunkturelle Lage beurteilen die Anleger besser als im Vormonat. Für Deutschland nimmt der Gesamtindex ebenfalls zu. Hier zeichnen die 6-Monats-Erwartungen in stärkerem Maße für den Anstieg verantwortlich. Sie notieren nun auf dem höchsten Stand seit Erhebungsbeginn der Deutschlandzeitreihe Anfang 2009. Unter den übrigen Regionen fallen die USA und Japan eher negativ auf, die Emerging Markets positiv. Insgesamt zeigen sich die institutionellen Anleger diesen Monat deutlich vorsichtiger als die Privaten. Der Gesamtindex für das globale Aggregat steigt aufgrund der guten Entwicklungen für Euroland und die Emerging Marktes den vierten Monat in Folge.

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    Oktober 2013 Eco Report

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    07.10.13
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    USA labil, Euroland stabil

    Im Oktober sinkt der Gesamtindex für Euroland leicht. Sein Rückgang um 0,4 auf 6,1 Punkte ist aber in Anbetracht des enorm starken Anstiegs des Vormonats als eine Bestätigung zu sehen. Deutlich abwärts geht es hingegen mit dem Gesamtindex für die USA. Hier nehmen sowohl die Lagebeurteilung als auch die 6-Monats-Erwartungen der befragten Anleger vor dem Hintergrund der Haushaltsstreitigkeiten jenseits des Atlantiks spürbar Schaden. Doch die USA bleiben das einzige Sorgenkind in diesem Monat. Die Gesamtindizes für die Emerging Markets-Regionen steigen stark. Auch nimmt für Japan der Optimismus weiter zu. Der Gesamtindex für das globale Aggregat legt somit den dritten Monat in Folge zu und notiert nun so hoch wie seit Februar nicht mehr.

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    September 2013 Eco Report

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    08.09.13
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    Fulminanter Befreiungsschlag für Euroland

    Der Gesamtindex für Euroland steigt im September um 11,3 auf nun +6,5 Punkte. Das ist der zweitstärkste Anstieg des Indikators seit seiner Auflegung im Jahr 2003. Auch liegt der Index erstmals seit Juli 2011 wieder im positiven Bereich. Es verbessern sich sowohl die konjunkturelle Lageeinschätzung als auch die 6-Monats-Erwartungen der Anleger kräftig. Auch für Deutschland schnellt der Gesamtindex nach oben. Er notiert nun auf dem höchsten Stand seit April 2011 und signalisiert auch hier eine stark anziehende Konjunktur. Die übrigen Länder und Regionen zeigen sich im September stabil. Für die Emerging Markets-Regionen sieht es dabei tendenziell wieder nach Besserung aus. Der Index für das globale Aggregat steigt auf den höchsten Stand seit März.

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    August 2013 Eco Report

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    05.08.13
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    Die Konjunkturlokomotive nimmt Fahrt auf

    Der Gesamtindex für Euroland steigt im August dynamisch um 7,70 Punkte auf nunmehr -4,9 Punkte. Getrieben von einer verbesserten Lagebeurteilung, welche um 8,25 Punkte zulegen kann, wie auch einer positiveren 6-Monats-Erwartungen, die mit einem Plus von 7,00 Punkten aufwartet, legen alle Teilbereiche zu. Das Niveau spiegelt den zweithöchsten Stand in 2013 wider (Februar 2013 bei -3,9 Punkte). In das Konzert der guten Nachrichten reihen sich auch die Länder Deutschland, Japan und die USA ein, welche sich über die letzten Monate bereits positiv präsentiert hatten. Erfreulich ist, dass nun alle Weltregionen von einem Anstieg profitieren können. Insbesondere die Emerging Markets stoppen ihren Negativ-Trend der Vormonate. Der Index für das globale Aggregat steigt auf ein Fünf-Monatshoch.

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    Juli 2013 Eco Report

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    07.07.13
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    Euroland tritt auf der Stelle

    Der Gesamtindex für Euroland gibt im Juli um einen Punkt auf jetzt -12,6 Punkte nach. Der Index tritt damit derzeit auf der Stelle. Das liegt vor allem an einer Lagebeurteilung, die seit Monaten nicht vom Fleck kommt. Die Erwartungen der Anleger bleiben hingegen überdurchschnittlich, die der Institutionellen steigen sogar. Für Deutschland, die USA und Japan steigen die Gesamtindizes deutlich. Hier sind die Anleger bezüglich der Kon-junktur außerordentlich positiv eingestellt. Für die Emerging Markets-Regionen sinken die Gesamtindizes hinge-gen kräftig, wobei es hier jeweils die Lagebeurteilung ist, die besonders belastet. Der Index für das globale Aggregat muss deshalb im Juli ebenfalls einen Rücksetzer hinnehmen.

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    Juni 2013 Eco Report

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    10.06.13
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    Euroland beendet Delle

    Der Gesamtindex für Euroland steigt im Juni um vier Punkte auf jetzt -11,6. Die Delle vom Frühjahr scheint somit der Vergangenheit anzugehören. Der Dreh kommt dieses Jahr früher als in den Jahren zuvor, was auf eine robustere Konjunktur hindeutet. Setzt sich die jüngste Entwicklung in den nächsten Monaten fort, kehrt Euroland im Laufe des kommenden Quartals endlich wieder zu Wachstum zurück. Außerhalb der Eurozone erreichen die Gesamtindizes für die USA und für Japan die höchsten Stände seit Mai 2006 bzw. August 2007. Die Indizes für die Emerging Markets-Regionen geben hingegen erneut nach. Für das globale Aggregat ergibt sich den zweiten Monat in Folge eine Stabilisierung.

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    Mai 2013 Eco Report

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    06.05.13
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    Trendwende abgewendet!

    Der Gesamtindex für Euroland steigt nach zwei Dämpfern in Folge wieder. Sein Wert verbessert sich von -17,3 auf jetzt -15,6 Punkte. Damit ist die Trendwende zum Negativen, die formal durch einen dritten Rückgang hintereinander angezeigt worden wäre, abgewendet. Während sich die Konjunktureinschätzungen der Anleger für Euroland stabilisieren, trüben sich die für Deutschland auf deutlich höherem Niveau ein. Hier findet also eine Annäherung der Anlegermeinungen statt. Der Rückgang des deutschen Gesamtindex ist dabei allein auf eine schlechtere Lageeinschätzung zurückzuführen. Die stärkste Verbesserung bei den Gesamtindizes ist im Mai für die USA zu notierten. Auch für Japan geht es weiter nach oben. Die Schwellenländer hingegen schätzen die Anleger erneut etwas schwächer ein. Für das globale Aggregat ergibt sich so nach zwei Rückgängen wieder ein kleiner Anstieg.

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    April 2013 Eco Report

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    08.04.13
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    Zweiter Dämpfer in Folge für Euroland

    Der Gesamtindex für Euroland fällt im April von -10,6 Punkten auf -17,3 Punkte und notiert nun knapp unter dem Niveau vom Dezember. Versetzte dem Index im März die Italien-Wahl einen Dämpfer, so ist es im April u.a. das Zypern-Problem, das ihn zusätzlich belastet: Die beiden Unterindizes zur Lageeinschätzung und zu den 6-Monats-Erwartungen sinken erneut. Die Erwartungen befinden sich jetzt im neutralen Bereich. Auch der Gesamtindex für Deutschland kann sich der negativen Entwicklung für Euroland im April nicht mehr entziehen, vor allem die Erwartungen sinken spürbar – auch angesichts schwächerer Einschätzungen für das Exportziel Asien ex Japan. Der globale Index gibt den zweiten Monat in Folge nach.

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