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    Januar 2016 Ergebnisse

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    10.01.16
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    Nach Silvester ein weiterer China-Böller

    So hatten es sich viele Anleger nicht vorgestellt: Schon direkt zu Beginn des Jahres 2016 heißt es, sich von scheinbaren Gewissheiten des Jahres 2015 zu verabschieden. Dunkle Wolken ziehen aus Osten herauf und könnten mehr als nur Regen bringen. Denn ernste Zweifel sind angebracht, dass China nicht nur eine Wachstumsverlangsamung durchlebt, sondern möglicherweise richtig hart gelandet ist. Das geht auch an Euroland nicht spurlos vorbei.

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    Dezember 2015 Ergebnisse

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    06.12.15
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    Ohne EZB-Moos nix los

    Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone können gegen den globalen Trend zulegen. Während sich das kon-junkturelle Bild in allen Weltregionen leicht verschlechtert, bildet die Eurozone die Ausnahme von der Regel. Dazu dürfte auch die EZB beigetragen haben, die zwar kaum kurzfristig Zählbares geliefert hat, aber ihre „whatever it takes“-Botschaft erneut bekräftigte. Ohne EZB-Moos wäre wohl auch hierzulande nicht so viel los.

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    November 2015 Ergebnisse

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    08.11.15
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    Der Aufschwung kehrt zurück

    Einen deutlichen Stimmungsumschwung bezüglich der globalen Konjunkturerwartungen messen wir im November. Von herbstlicher Depression ist nichts zu spüren und offensichtlich versperrt auch kein November-Nebel den Blick der Anleger. Mit Ausnahme Österreichs steigen die Konjunkturerwartungen in allen Regionen. Besonders wichtig ist die Trendwende in der asiatischen Region, wo es der chinesischen Administration offensichtlich gelungen ist, Vertrauen in einen Aufschwung wiederherzustellen.

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    Oktober 2015 Ergebnisse

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    04.10.15
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    Westliche Welt folgt Emerging Markets

    Der Monat Oktober bringt für die Konjunkturerwartungen noch nicht die erhoffte Wende. Die westlichen Ökono-mien folgen den negativen Vorgaben der Emerging Markets. Sowohl Euroland, Deutschland, die USA aber auch Ja-pan geben in allen Teilkomponenten ab. Einziger Lichtblick sind die Emerging Markets selbst, deren Abwärtsstrudel vorerst gestoppt scheint. Die Investoren sehen hier eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau. Profitieren können hiervon die Regionen Asien ex Japan, Osteuropa und Lateinamerika, wo allesamt die Erwartungen leicht ansteigen.

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    September 2015 Ergebnisse

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    06.09.15
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    Konjunkturerwartungen brechen global ein

    Im September geben die sentix Konjunkturindizes merklich nach. Getrieben ist die Entwicklung von stark fallen-den Indikatoren für Japan und für Asien ex Japan. Für diese Regionen nehmen die Anleger angesichts der Turbulenzen in China sowohl ihre Lageeinschätzungen als auch ihre Erwartungen stark zurück. Zudem geraten die übri-gen Länder und Regionen in den Abwärtsstrudel. Während für Lateinamerika und Osteuropa immer dunklere Wolken aufziehen, korrigieren nun auch die Konjunkturerwartungen für die bisherigen Stabilitätsanker USA und Euroland deutlich.

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    August 2015 Ergebnisse

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    09.08.15
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    Asien belastet das globale Konjunktur-Momentum

    Die Unsicherheiten über die weitere Entwicklung an den chinesischen Aktienmärkten wirken sich nun auch deutlich auf die Konjunkturerwartungen für die asiatische Region (ohne Japan) aus. Die Erwartungswerte für die Region fallen markant und liegen auf dem Niveau vom September 2012! Diese Schwäche strahlt auch mehr und mehr in andere Regionen aus, so dass die Erwartungswerte für alle anderen betrachteten Länder und Regionen (mit Ausnahme Österreich und Schweiz!) rückläufig sind.

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    Juli 2015 Ergebnisse

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    05.07.15
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    Euroland trotzt der Griechenland-Krise

    Trotz des zugespitzten Verwirrspiels um Hellas steigt der Gesamtindex für Euroland im Juli. Dabei beurteilen die Anleger die Lage deutlich besser als im Vormonat, während ihre 6-Monats-Erwartungen nahezu unverändert bleiben. Diese Einschätzung signalisiert, dass sich die Investoren nun sogar so verhalten, als ob sich der Euroraum in einem Boom befände! Auch bemerkenswert ist der kräftige Anstieg der US-Indizes. Gleichzeitig trübt sich aber das Bild für die Emerging-Markets-Regionen ein, sodass das globale Aggregat weiter etwas an Schwung verliert.

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    Juni 2015 Ergebnisse

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    08.06.15
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    Globales Momentum lässt nach, Japan startet durch

    Insgesamt lässt die von den sentix Konjunkturindizes angezeigte Dynamik für die verschiedenen Weltregionen im Juni nach, was an den schwächeren Konjunkturerwartungen für das globale Aggregat ablesbar ist. Die Entwicklungen sind im Einzelnen aber heterogen: Während die Anleger ihre Erwartungen für die Eurozone und Deutschland zurückschrauben, heben sie diese für Japan und die USA an. Die Perspektiven für die Emerging Markets-Regionen beurteilen die Investoren angesichts einer näher rückenden US-Leitzinswende vorsichtiger als zuletzt.

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    Mai 2015 Ergebnisse

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    04.05.15
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    Entspannung in Osteuropa hilft Österreich

    In besonders bemerkenswerter Weise verbessert sich im Mai der Gesamtindex für Österreich. Er signalisiert nach Monaten der Schwäche nun einen Aufschwung für die Alpenrepublik. Ein gewichtiger Grund hierfür dürfte die Entspannung im Ukraine-Konflikt sein, der auch medial in den Hintergrund getreten ist. Von einer konjunkturellen Besserung in Osteuropa profitiert Österreich, das mit der Region wirtschaftlich eng verflochten ist, besonders stark. Darüber hinaus erweist sich der Aufschwung Eurolands als stabil, während sich die Lageeinschätzung für die USA erneut eintrübt. Doch die US-Erwartungen der Anleger steigen schon wieder!

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    April 2015 Ergebnisse

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    06.04.15
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    US-Dollar wird zur Bürde für US-Konjunktur

    Sowohl die Lage- als auch die Erwartungswerte der US-Konjunktur haben sich in diesem Monat abgeschwächt. Aus Sicht der von sentix befragten Investoren zeigen sich damit in der US-Konjunktur zunehmend Schleifspuren, die sich durch den festen Dollarkurs erklären lassen. Etwas überraschend ist dagegen, dass auch für die deutsche Konjunktur ein deutlicher Dämpfer gemessen werden konnte. Zumal sich der Rest der Eurozone in robuster Ver-fassung befindet. Für Euroland steigt die Lagekomponente sogar auf den höchsten Stand seit 2011 und auch der Gesamtindex hat sich weiter verbessert.

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