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    Juli 2017 Ergebnisse

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    03.07.16
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    Der Brexit dämpft die Konjunkturerwartungen

    Die sentix-Konjunkturumfrage ist die erste Indikation, ob und wie sehr die Brexit-Entscheidung auf die Konjunktur in einzelnen Regionen rückwirkt. Dabei zeigt sich, dass die Frühjahrserholung in Euroland eine jähe Unterbrechung erfährt. Das Votum des britischen Volkes, die Europäische Union verlassen zu wollen, dürfte hierfür der maßgebliche Grund sein. Neben der Schweiz ist Euroland der große Verlierer in der Brexit-Entscheidung.

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    Juni 2016 Ergebnisse

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    05.06.16
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    Gesamtindex Euroland markiert neues Jahreshoch

    Eine erfreuliche Entwicklung gibt es in den Juni-Daten der sentix Konjunkturindizes zu berichten. Der Gesamtindex für Euroland steigt deutlich um 3,7 Punkte an und markiert mit +9,9 Punkten ein neues Jahreshoch. Sowohl die Lagebeurteilung wie auch die Erwartungskomponente legen zu. Auch die übrigen Weltregionen können eine markante Verbesserung aufzeigen. Vor allem der Gesamtindex für die USA macht mit einem Plus von 6,2 Punkten auf sich aufmerksam.

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    Mai 2016 Ergebnisse

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    08.05.16
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    Japan & USA contra Emerging-Markets

    Die Wirtschaftserwartungen für die Eurozone präsentieren sich einigermaßen resistent gegen die sich fortsetzende Schwäche in Japan und die jüngste Abkühlung in den USA. Einen Ausgleich bieten die Emerging Markets Regionen, die sich etwas erholen können. Der Gesamtindex für die Eurozone legt marginal um 0,5 Punkte auf 6,2 Punkte zu. Sowohl eine unveränderte Erwartungskomponente als auch ein Plus von einem Punkt in der Lagebeurteilung zeichnen dennoch ein undynamisches Bild für die Eurozone.

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    April 2016 Ergebnisse

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    03.04.16
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    US-Comeback

    Die sich im Vormonat abzeichnende Stabilisierung der Konjunkturerwartungen setzte sich auch Anfang April fort. Der sentix Konjunkturindex für die Eurozone steigt marginal auf +5,7 Punkte, bleibt damit aber hinter den Schätzungen der von Bloomberg befragten Volkswirte, die +7 erwarteten, zurück. Positiv sticht diesen Monat die USA hervor. Diese sehen die Anleger wieder im Aufschwungsmodus. Japan dagegen verschlechtert sich vor allem in den Lagewerten deutlich.

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    März 2016 Ergebnisse

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    06.03.16
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    Verschlechterung in Euroland, globale Stabilisierung

    Der sentix Konjunkturindizes für Euroland gibt im März 2016 marginal nach. Der Gesamtindex verliert 0,5 Punkte auf +5,5 Punkte. Ursächlich hierfür sind die Lagewerte, die sich um 2,2 Punkte zurückbilden. Die Erwartungen können sich hingegen stabilisieren und legen sogar um 1,3 Punkte zu. Positives gibt es auch von der globalen Ebene zu berichten: Die Werte für Asien ex Japan können sich den zweiten Monat in Folge erholen. Auch die US-Konjunktur zeigt Widerstandskraft. Die aktuelle Lage steigt um 4,75 auf 21,75 Punkte, der US-Gesamtindex klettert um 5,8 Punkte.

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    Februar 2016 Ergebnisse

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    07.02.16
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    Globale Konjunktur auf der Kippe

    Wer dachte, bei dem Einbruch der sentix-Konjunkturindizes im Januar handele es sich um ein Einmal-Event sieht sich mit den Februar-Daten getäuscht. Zwar erholen sich die Werte für Asien ex Japan etwas, daraus ergibt sich jedoch kein grundlegend neues Bild. Vor allem der Dynamikverlust in Deutschland und den USA wiegt schwer und unterstreicht, dass die globale Konjunktur inzwischen in einem sehr fragilen Zustand ist.

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    Januar 2016 Ergebnisse

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    10.01.16
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    Nach Silvester ein weiterer China-Böller

    So hatten es sich viele Anleger nicht vorgestellt: Schon direkt zu Beginn des Jahres 2016 heißt es, sich von scheinbaren Gewissheiten des Jahres 2015 zu verabschieden. Dunkle Wolken ziehen aus Osten herauf und könnten mehr als nur Regen bringen. Denn ernste Zweifel sind angebracht, dass China nicht nur eine Wachstumsverlangsamung durchlebt, sondern möglicherweise richtig hart gelandet ist. Das geht auch an Euroland nicht spurlos vorbei.

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    Dezember 2015 Ergebnisse

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    06.12.15
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    Ohne EZB-Moos nix los

    Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone können gegen den globalen Trend zulegen. Während sich das kon-junkturelle Bild in allen Weltregionen leicht verschlechtert, bildet die Eurozone die Ausnahme von der Regel. Dazu dürfte auch die EZB beigetragen haben, die zwar kaum kurzfristig Zählbares geliefert hat, aber ihre „whatever it takes“-Botschaft erneut bekräftigte. Ohne EZB-Moos wäre wohl auch hierzulande nicht so viel los.

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    November 2015 Ergebnisse

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    08.11.15
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    Der Aufschwung kehrt zurück

    Einen deutlichen Stimmungsumschwung bezüglich der globalen Konjunkturerwartungen messen wir im November. Von herbstlicher Depression ist nichts zu spüren und offensichtlich versperrt auch kein November-Nebel den Blick der Anleger. Mit Ausnahme Österreichs steigen die Konjunkturerwartungen in allen Regionen. Besonders wichtig ist die Trendwende in der asiatischen Region, wo es der chinesischen Administration offensichtlich gelungen ist, Vertrauen in einen Aufschwung wiederherzustellen.

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    Oktober 2015 Ergebnisse

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    04.10.15
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    Westliche Welt folgt Emerging Markets

    Der Monat Oktober bringt für die Konjunkturerwartungen noch nicht die erhoffte Wende. Die westlichen Ökono-mien folgen den negativen Vorgaben der Emerging Markets. Sowohl Euroland, Deutschland, die USA aber auch Ja-pan geben in allen Teilkomponenten ab. Einziger Lichtblick sind die Emerging Markets selbst, deren Abwärtsstrudel vorerst gestoppt scheint. Die Investoren sehen hier eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau. Profitieren können hiervon die Regionen Asien ex Japan, Osteuropa und Lateinamerika, wo allesamt die Erwartungen leicht ansteigen.

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