sentix Euro Break-up Index News

Auf dieser Seite informieren wir über die neueste Entwicklung des sentix Euro Break-up Index. Dieser Indikator zeigt im Zeitablauf, für wie wahrscheinlich private und institutionelle Investoren auf Sicht von 12 Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone (Ausscheiden mindestens eines Landes) halten und welche Länder besonders betroffen sind.

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Schon wieder Ende des Spuks?

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Das Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichts, wonach die EZB in Sachen Anleihekaufprogramm argumentativ nachbessern muss und das von einigen Euro-Kritikern bereits als „Anfang vom Ende“ des Euro gewertet wurde, hat bei den Anlegern nicht zu einem weiteren Aufflammen der Euro-Sorgen geführt. Der sentix Euro Break-up Index sinkt auf 12,9%.

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Die Krise schleicht sich wieder an

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Während die Corona-Krise das wirtschaftliche Leben rund um den Globus beeinträchtigt und die Politik versucht, die wirtschaftlichen Folgen einzudämmen, denken die Anleger offenbar weiter und machen sich zunehmend Sorgen um die Finanzierung der Rettungspakete. Italien und Spanien haben Sie dabei als kritische Kandidaten ausgemacht, deren prekäre Finanzlage zu einem Stabilitätsrisiko für die Eurozone werden könnte.

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Kommt die Euro-Krise zurück?

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Die Corona-Krise hat sich in den letzten Wochen verschärft und neben den gesundheitlichen Herausforderungen auch die Wirtschaft massiv in Mitleidenschaft gezogen. Besonders hart hat es mit Italien und Spanien zwei Länder im Süden Europas. Dort dürften sich die Haushaltslagen stark verschlechtern und damit das Angebot an Staatsanleihen steigen. Die Anleger sehen dies mit Blick auf die Euro-Stabilität kritisch. Der Euro Break-up Index steigt auf 13,4%!

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Vom Virus weitgehend unbeeindruckt

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Das Geschehen rund um die Ausbreitung des neuen Corona-Virus hält die Menschen weltweit und in Europa in Atem. Der neue Ausbruchsherd in Italien stellt die Wirtschaft und die Regierung dort vor große Herausforderungen. Für die Anleger ist dies aber noch nicht der Auftakt in eine neue Runde der Euro-Unsicherheit.

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Keine Sorgen vor den Wahlen in Italien

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Die Lage in der Eurozone, gemessen am sentix Euro Break-up Index bleibt auch zum Jahresstart 2020 entspannt. Die mit Spannung erwarteten Regionalwahlen in Italien ließen die Anleger dagegen kalt. Sowohl der Gesamtindex als auch der Teilindex für Italien gaben im Vorfeld leicht nach.

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