sentix Euro Break-up Index News

Auf dieser Seite informieren wir über die neueste Entwicklung des sentix Euro Break-up Index. Dieser Indikator zeigt im Zeitablauf, für wie wahrscheinlich private und institutionelle Investoren auf Sicht von 12 Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone (Ausscheiden mindestens eines Landes) halten und welche Länder besonders betroffen sind.

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Wahlen geraten ins Blickfeld

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Der Start ins neue Jahr ist von einer andauernden Euro-Skepsis begleitet. Hierzu tragen auch die wichtigen Wahlen der nächsten Monate bei. Wie sehr sich die Anleger um „richtige“ Wahlausgänge sorgen, zeigt sich an den EBI-Werten für die Niederlande und Frankreich, die spürbar steigen. Insgesamt bleibt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Land den Euro verlassen wird, mit 21,3% auf erhöhtem Niveau.

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Etwas Entlastung

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Die kurz vor Weihnachten erhobenen Daten zum sentix Euro Break-up Index zeigen eine gewisse Entlastung. Die Einigung in Italien auf eine Rekapitalisierung der angeschlagenen Bank Monte dei Paschi lässt die Austrittswahrscheinlichkeit für Italien sinken, wenn auch nur gering. Dass die Gefahren für die Eurozone damit keineswegs gebannt sind, zeigt ein Blick auf den Index zum Ansteckungsrisiko.

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Es ist 4 vor 12!

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Das italienische Referendum am 04. Dezember bewegt die Anleger in hohem Maße. Die Euro-Ängste kommen mit großen Schritten zurück und es ist vor allem Italien, das als Austrittskandidat mehr und mehr in den Mittelpunkt rückt. Aber es ist nicht nur Italien! Die Austrittswahrscheinlichkeit vieler Länder ist im Anstieg, besonders Frankreich und die Niederlande sind zu erwähnen. In der Summe steigt der sentix Euro Break-up Index auf 24,1%!

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Italien übernimmt die Führung

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Die Eurokrise schleicht sich in neuem Gewand zurück in die Köpfe der Anleger. Nicht mehr Griechenland, sondern Italien ist jetzt das Land, welches aus Sicht der mehr als 1.000 befragten Investoren am wahrscheinlichsten die Eurozone binnen Jahresfrist verlassen wird. Diese Entwicklung unterstreicht die hohe Bedeutung, die dem Verfassungsreferendum in Italien am 4. Dezember zukommen wird.

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Mediterrane Anspannung

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Die zerbrechliche Lage der Eurozone kann sich im Vergleich zu den Vormonaten auch im September nicht sonderlich verbessern. Der sentix Euro Break-up Index (EBI) für die Eurozone steigt auf 16,3 Punkte an, während die Ausbreitungsgefahren leicht zurückgehen. Besonders die Situation der portugiesischen und griechischen Wirtschaft bereitet den Anlegern unverändert Sorgen.

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