sentix Euro Break-up Index News

Auf dieser Seite informieren wir über die neueste Entwicklung des sentix Euro Break-up Index. Dieser Indikator zeigt im Zeitablauf, für wie wahrscheinlich private und institutionelle Investoren auf Sicht von 12 Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone (Ausscheiden mindestens eines Landes) halten und welche Länder besonders betroffen sind.

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Entspannter Stimmungstest vor der Europawahl

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Die von sentix befragten Anleger zeigen sich im vorletzten Stimmungstest vor der Europawahl weiter relativ entspannt was die Stabilität der Eurozone anbelangt. Der Euro Break-up Index für die Eurozone fällt um etwas mehr als 1% auf 8,98%. Auch der Teilindex für Italien gibt leicht nach.

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Trotz Brexit-Unsicherheit wenig Bewegung

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Trotz der Turbulenzen um den weiteren Verlauf in Sachen Brexit und die anhaltenden Sorgen über den Zustand der Euroland-Konjunktur zeigen sich die Anleger in Sachen Euro-Zusammenhalt weiter relativ entspannt. Der Euro Break-up Index steigt nur unwesentlich von 9,8 auf 10,1 Punkte.

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Unsicherheit über Italien bleibt

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Vordergründig bleiben die Sorgen der Anleger über den Bestand der Eurozone stabil. Zwar ist der sentix Euro Break-up-Gesamtindex von 8,8% auf 9,8% gestiegen. Doch damit liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Auseinanderbrechen der Eurozone aus Sicht der von sentix befragten Anleger gerade einmal auf dem Durchschnittsniveau der letzten 18 Monate. In der Detailbetrachtung bleibt der Fokus weiter auf Italien gerichtet.

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Ruhiger Jahresstart

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Die Eurozone erlebt einen ruhigen Start ins neue Jahr. Obwohl sich die Anleger über die konjunkturelle Entwicklung in der Welt und der Eurozone durchaus sorgen, schlägt sich dies nicht negativ auf die Wahrnehmung der Eurozonen-Stabilität nieder. Der Euro Break-up Gesamtindex fällt leicht von 9,9 auf 8,8 Punkte zurück. Vielleicht liegt dies auch an der relativen Ruhe an der italienischen Haushalts-Front, denn der dortige Teilindex fällt ebenfalls.

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Der Schreck lässt nach

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Obwohl sich die neue italienische Regierung weigert, ihren Haushaltsentwurf zu überarbeiten und so eine weitere Eskalation mit der EU-Kommission zu riskieren, sehen die Anleger das Austrittsrisiko Italiens aus dem Euro etwas entspannter. Offensichtlich setzen die Anleger darauf, dass Italien letztlich durch die Kapitalmärkte rechtzeitig diszipliniert wird.

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