sentix Euro Break-up Index News

Auf dieser Seite informieren wir über die neueste Entwicklung des sentix Euro Break-up Index. Dieser Indikator zeigt im Zeitablauf, für wie wahrscheinlich private und institutionelle Investoren auf Sicht von 12 Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone (Ausscheiden mindestens eines Landes) halten und welche Länder besonders betroffen sind.

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Der Schreck lässt nach

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Obwohl sich die neue italienische Regierung weigert, ihren Haushaltsentwurf zu überarbeiten und so eine weitere Eskalation mit der EU-Kommission zu riskieren, sehen die Anleger das Austrittsrisiko Italiens aus dem Euro etwas entspannter. Offensichtlich setzen die Anleger darauf, dass Italien letztlich durch die Kapitalmärkte rechtzeitig diszipliniert wird.

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Italienisches Beben

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Der Streit um Italiens Haushaltsentwurf hat nun doch die Ängste der Anleger vor einem Auseinanderbrechen der Eu-rozone neu entfacht. Der sentix Euro Break-up Index steigt kräftig von 8,9% auf 13,2% an. Dies ist der höchste Stand seit April 2017. Der Teilindex für Italien springt auf 11,25%.

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Italiens geplante Neuverschuldung ohne Konsequenzen

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Der Beschluss der italienischen Regierung, die Schulden weiter auszubauen, hat an den Märkten enorme Schwankungen ausgelöst. Das Besondere daran ist, dass die Anleger keinesfalls davon ausgehen, dass dies eine Auswirkung auf die Stabilität der Eurozone haben wird. Der Euro Break-up Index fällt im September sogar – der Teilindex von Italien inklusive!

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Italienische Sorgenfalten werden wieder größer

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In den letzten Wochen sind die Sorgenfalten der Anleger über die Stabilität der Eurozone wieder etwas größer geworden. Das Verhalten der italienischen Regierung in Sachen Flüchtlingskrise hat dazu ebenso beigetragen, wie erhöhte Sorgen über einen ungeregelten Brexit und die „Entlassung“ Griechenlands aus dem Hilfsprogramm.

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Die Erschütterung lässt nach

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Nachdem im Mai der Euro Break up Index ein neues Gefahrenmoment für die Eurozone angezeigt hatte, beruhigt sich die Lage den zweiten Monat in Folge. Der Gesamtindex für Euroland fällt deutlich um 3,9 Prozentpunkte von 12,3% auf nunmehr 8,4% zurück. Auch die Sorgen um Italien sind rückläufig.

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