sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

Zum Jahresstart die nächste Überraschung

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Die Unruhen rund um den Konflikt zwischen den USA und Iran, die zum Wochenschluss die Nachrichten prägten, wurden entweder von den Anlegern ignoriert oder werden als nicht entscheidend für die Konjunktur angesehen. Dies ist das Ergebnis der sentix Konjunkturumfrage, die zum Jahresstart eine weitere Verbesserung in der kon-junkturellen Beurteilung der Weltwirtschaft brachte. Damit setzt der „first mover“ die dritte Überraschung in Folge! Die Daten für alle Weltregionen verbessern sich, besonders deutlich in Asien ex Japan.

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Zweites Ausrufezeichen des „first movers“

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Viele Wirtschaftsbeobachter haben sich mit einer Konjunkturverschlechterung abgefunden. Doch der „first mover“ sendet mit seinem dynamischen Dreh bereits den zweiten Monat in Folge ein Ausrufezeichen: Der sentix Gesamtindex für Euroland steigt erneut an, die Erwartungswerte erreichen sogar den höchsten Stand seit März 2018! Vieles läuft besser als gedacht, die Perspektiven hellen sich quer über den Globus auf. Dabei entwickelt sich die Region Asien ex Japan zu einem besonderen Hoffnungsträger – speziell für die deutsche Wirtschaft.

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Ein Ausrufezeichen des „first movers“

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Die globale Konjunktur könnte just in diesen Tagen einen wichtigen Tiefpunkt durchlaufen. Hierauf deuten die neusten Daten der sentix Konjunkturindizes. Der Gesamtindex für Euroland steigt um 12,3 Punkte auf -4,5, die Erwartungswerte springen sogar um 14,5 Punkte auf den höchsten Stand seit Mai 2019. Kann die Rezession damit abgewendet werden? Die Hoffnungen ruhen jedenfalls auf neuen Aufschwungssignalen aus China und der Widerstandskraft der US-Konjunktur.

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Notenbankimpulse verpuffen

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Eine positive Reaktion auf die Hilfsmaßnahmen der Notenbanken bleibt aus, die Konjunktureinschätzungen fallen im Oktober auf breiter Front. Für Euroland markiert der sentix Konjunktur-Gesamtindex mit -16,8 Punkten den tiefsten Stand seit April 2013. Die Erholung der Erwartungswerte aus dem Vormonat ist damit komplett verpufft. Zudem gibt die Lagebeurteilung Anlass zur Sorge. Für Euroland fällt diese um 6 Punkte auf ein 5-Jahrestief und für Deutschland sinkt der Wert das fünfte Mal in Folge mit rasanter Geschwindigkeit. Rezessionsängste sind immanent. Auch die übrigen Weltregionen befinden sich im Sinkflug.

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Stagnation ist noch kein Fortschritt

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Die konjunkturelle Lage in Euroland bleibt angespannt. Zwar verbessern sich die sentix Konjunkturindizes im September leicht auf -11,1 Punkte. Doch zeigt ein Blick auf die Lagewerte, die nochmals tiefer ins Minus ge-rutscht sind, dass auch Euroland nicht weit von einer Rezession entfernt ist. In Deutschland dagegen muss man inzwischen davon ausgehen, dass die Wirtschaft nicht mehr wächst. Etwas Hoffnung machen zwar die Erwar-tungswerte, die sich deutlicher erholen können. Doch solange diese ein negatives Vorzeichen tragen, ist eine Trendwende noch nicht in Sicht.

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