sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

Milde Temperaturen geben Hoffnung

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Anfang November überraschen die sentix Konjunkturindizes in Euroland auf der positiven Seite. Der Gesamtindex steigt um 7,4 Punkte und liegt bei -30,9. Das ist zwar noch immer kein Trendwende-Signal. Aber der Anstieg von Lage- und Erwartungswerten zeigt, wie sensitiv die Anleger in ihren Konjunkturerwartungen auf Signale vom Energiemarkt reagieren. Denn hier liegt die Ursache für die hoffnungsvollen Veränderungen. Der Oktober wies höhere Temperaturen als üblich auf und dies führt dazu, dass die Gas-Speicher z.B. in Deutschland randvoll sind, mehr als für November erwartet. Die Spotmarkt-Gaspreise brachen darauf hin ein. Die Sorgen vor einer katastro-phalen Gas-Mangellage schwinden.

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Katastrophale Zustände

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Anfang Oktober signalisieren die sentix Konjunkturindizes eine unverändert schwierige konjunkturelle Situation – in Europa, aber auch global. Der Euroland-Gesamtindex sinkt mit -38,3 Punkten auf den niedrigsten Wert seit Mai 2020. Die anhaltenden Unsicherheiten über die Gas- und Energielage im Winter sind durch den Anschlag auf die Nordstream-Pipelines nicht kleiner geworden. Überhaupt kommt zu den ökonomischen Sorgen nun auch noch eine steigende Wahrscheinlichkeit einer Ausweitung des militärischen Konfliktes in der Ukraine hinzu. Global gibt es nur wenig Grund zur Hoffnung. Einzig in China scheint es sich aktuell etwas zu stabilisieren.

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Eine sehr tiefe Rezession?!

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Die Rahmenbedingungen für die globale Konjunktur haben sich Anfang September weiter verschlechtert. Während in Europa schon länger die Vorzeichen auf eine beachtliche Rezession hindeuten, mehren sich nun auch die Anzeichen für eine entsprechende Entwicklung auf globaler Ebene. So verschlechtern sich die sentix Konjunktur-Indizes für alle betrachteten Regionen und Länder. Der dritte Rückgang der Werte für China ist dabei von besonderer Wichtigkeit. Aber auch in der Eurozone vertieft sich das rezessive Umfeld weiter.

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Unverändertes Bild

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Die weltweite konjunkturelle Lage stellt sich Anfang August im Wesentlichen unverändert zum Vormonat dar. Positiv ist, dass sich die Lage- und Erwartungswerte nicht weiter verschlechtert haben. In den USA und Japan sind sogar leichte Verbesserungen zu vermelden. Dennoch ist damit keine grundsätzliche Einschätzungsänderung verbunden. Denn die Erwartungswerte bleiben negativ und damit bleibt es auch beim Grundbefund eines kon-junkturellen Abschwungs bzw. einer absehbaren Rezession.

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Absturz – die zweite

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Die Szenerie mutet an wie in einem schlechten Film. Die Handlung ist einfach allzu durchsichtig. Die Katastrophe, auf die die Protagonisten zusteuern, ist einfach zu offensichtlich, um Spannung zu erzeugen. Und kaum verständlich ist, dass diese ihrem Schicksal auch noch tatkräftige Unterstützung geben. So in etwa mutet der Verfall der Weltwirtschaft in diesen Tagen an. Die Energiekrise, die auch hausgemacht ist, führt zu erheblichen wirtschaftlichen Verwerfungen. Wir im letzten Monat bereits ausgeführt, stellte der Juni nicht wirklich eine Stabilisierung dar. Wir waren nur im Auge des Sturms. Jetzt geht der Absturz weiter.

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