sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

Überhitzt die US-Konjunktur?

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Die konjunkturelle Entwicklung in den einzelnen Weltregionen gestaltet sich weiter uneinheitlich. Insgesamt je-doch bleiben die Lagebeurteilungen der rund 1.000 von sentix befragten Anleger relativ entspannt. Dies liegt nicht unerheblich an der sehr guten Beurteilung der US-Konjunktur, wo wir erneut ein Allzeit-Hoch messen. Dies ruft zunehmend unter den Anleger Inflationsängste hervor, was wiederum die Notenbanken zu einer Fortset-zung der restriktiven Geldpolitik veranlassen dürfte. Hier scheint auch mit ein Grund dafür zu liegen, dass die Erwartungswerte mehrheitlich leicht negativ bleiben.

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Emerging Markets im Sinkflug

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In den letzten beiden Monaten haben die Anleger gehofft, die wirtschaftlichen Abschwung-Tendenzen mögen nur von kurzer Dauer sein. Diese Hoffnung ist Anfang September zum großen Teil schon wieder verloren gegangen. Denn aus Sicht der mehr als 1.000 von sentix befragten Investoren verdüstert sich der konjunkturelle Himmel vor allem über den Emerging Markets deutlich. Und das strahlt auch in die entwickelten Märkte aus.

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Sorgen um Handelsstreit schwinden

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Die sommerliche Hitze in Europa lässt auch die konjunkturellen Temperaturen wieder steigen. Der Euroland-Gesamtindex steigt im August um 2,6 Punkte auf 14,7 Punkte. Eine vollständige Entwarnung kann noch nicht gegeben werden, denn bei negativen Erwartungswerten befindet sich die Wirtschaft noch immer in einer Abkühlungsphase. Aber die Anleger sehen offenbar die Gefahren aus einer Eskalation des von US-Präsident Trump initiierten Handelsstreits inzwischen deutlich geringer.

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Auch Asien gerät in den negativen Sog

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Die konjunkturelle Lage zeigt sich auch im Juli weiter belastet. Zwar haben sich die Konjunkturerwartungen in der Eurozone um rund 3 Punkte erholt. Dies stellt aber wohl nur eine Gegenbewegung auf den starken Abschlag vom Juni dar. Denn in anderen Regionen zeigen sich weiter Abschwächungstendenzen. So sinken die Erwartungswerte für Deutschland und Japan zum sechsten Mal in Folge. Und auch die asiatische Region ex Japan, bislang Hoffnungsträger hat einen Einbruch der Erwartungen zu verkraften.

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Kippt Italien die Euro-Konjunktur?

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Nun sind sie da, die amerikanischen Strafzölle. Den globalen Konjunkturerwartungen hat dies bislang weniger geschadet, als man denken könnte. Offenbar hegen die Anleger nach wie vor die Hoffnung, dass der Handelsstreit der Welt mit den USA nicht außer Kontrolle gerät. Weit weniger nachsichtig präsentieren sich die Anleger dagegen mit den Entwicklungen innerhalb der Eurozone. Der neuen Regierung in Rom schlägt große Skepsis entgegen. Diese ist so stark, dass die Konjunkturerwartungen in der Eurozone regelrecht abkippen.

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