sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

Chinesische Hoffnungsschimmer

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Der Brexit-Schock, der die Konjunkturerwartungen noch im letzten Monat belastete, ist fürs Erste verdaut. Der sentix Konjunkturindex kann sich moderat auf +4,2 Punkte verbessern. Es sind aber weniger europäische Impulse, die hier für Hoffnung sorgen, sondern chinesische. Der Index für Asien ex Japan springt kräftig von +8,2 auf +14,1 Punkte an. Die Abwertung des Yuan zu US-Dollar und Yen scheint zu wirken.

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Der Brexit dämpft die Konjunkturerwartungen

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Die sentix-Konjunkturumfrage ist die erste Indikation, ob und wie sehr die Brexit-Entscheidung auf die Konjunktur in einzelnen Regionen rückwirkt. Dabei zeigt sich, dass die Frühjahrserholung in Euroland eine jähe Unterbrechung erfährt. Das Votum des britischen Volkes, die Europäische Union verlassen zu wollen, dürfte hierfür der maßgebliche Grund sein. Neben der Schweiz ist Euroland der große Verlierer in der Brexit-Entscheidung.

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Gesamtindex Euroland markiert neues Jahreshoch

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Die Frühjahrsdelle in den Konjunkturerwartungen scheint nun mit den vorliegenden Juni-Daten völlig ausgemerzt worden zu sein. Der Gesamtindex für Euroland steigt mit einem Zuwachs von 3,7 Punkten auf ein neues Jahreshoch. Auch die 6-Monats-Erwartungen für die Eurozone zeigen sich von ihrer positiven Seite und legen mit einem Plus von 4,5 Punkten auf 10 Punkte zu. Die Entwicklung in Zentraleuropa ist von einer breiten Verbesserung der übrigen Weltregionen begleitet. Vor allem die US-Ökonomie kann in den Augen der Investoren überzeugen, der Gesamtindex legt um 6,2 Punkte zu. Im Schlepptau befindet sich auch die Region Asiens, sodass auch für die dortigen Ökonomien deutliche Entspannungszeichen gesendet werden. Folglich legt der sentix Global Aggregate dynamisch um 4,1 Punkte zu und erklimmt ebenfalls ein neues Jahreshoch.

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Japan und USA contra Emerging-Markets

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Die Wirtschaftserwartungen für die Eurozone präsentieren sich einigermaßen resistent gegen die sich fortsetzende Schwäche in Japan und die jüngste Abkühlung in den USA. Einen Ausgleich bieten die Emerging Markets Regionen, die sich etwas erholen können. Der Gesamtindex für die Eurozone legt marginal um 0,5 Punkte auf 6,2 Punkte zu. Sowohl eine unveränderte Erwartungskomponente als auch ein Plus von einem Punkt in der Lagebeurteilung zeichnen dennoch ein undynamisches Bild für die Eurozone.

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US-Comeback

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Die sich im Vormonat abzeichnende Stabilisierung der Konjunkturerwartungen setzte sich auch Anfang April fort. Der sentix Konjunkturindex für die Eurozone steigt marginal auf +5,7 Punkte, bleibt damit aber hinter den Schätzungen der von Bloomberg befragten Volkswirte, die +7 erwarteten, zurück. Positiv sticht diesen Monat die USA hervor. Diese sehen die Anleger wieder im Aufschwungsmodus. Japan dagegen verschlechtert sich vor allem in den Lagewerten deutlich.

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