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    Dezember 2023 Ergebnisse

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    03.12.23
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    Trendwende oder nicht – das ist hier die Frage!

    In vielen Regionen messen wir die dritte Verbesserung der Konjunkturerwartungen und / oder des Gesamtindex für die Konjunktur in Folge. So zum Beispiel die Konjunkturerwartungen für die Eurozone. Der Anstieg fällt mit 0,2 Punkten aber sehr moderat aus. Doch weil sich auch die Lagewerte leicht verbessern, stellt sich die Frage ob von einer Trendwende gesprochen werden kann. International zeichnet sich das gleiche Bild: moderate Verbesserungen, aber kein wirkliches Aufbruchssignal. Die US-Werte bleiben robust, können aber ebenso wenig überzeugen. Ein klein wenig Hoffnung keimt in der Osteuropa-Region auf.

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    November 2023 Ergebnisse

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    05.11.23
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    Kleiner Lichtblick, keine Entwarnung

    Die November-Daten geben etwas Hoffnung: Der Konjunkturindex für die Eurozone steigt um 3,4 auf -18,6 Punkte an. Gerade die Konjunkturerwartungen überraschen mit einem Anstieg von 6,8 Punkte. Für Deutschland zeigt sich eine ähnliche Tendenz. Während die Lagewerte im rezessiven Bereich verbleiben, erholen sich die Erwartungswerte noch dynamischer. Auch im internationalen Datenkranz gibt es kleine Lichtblicke. Die Konjunkturerwartungen steigen fast überall, die Lagewerte in den USA setzen sogar ein Ausrufezeichen. Trotz dieser Hoffnungsschimmer ist das Stagnationsthema noch nicht vom Tisch.

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    Oktober 2023 Ergebnisse

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    08.10.23
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    Nicht schwächer, nicht besser

    Die Weltwirtschaft befindet sich auch am Beginn des Herbstes auf der Nordhalbkugel in einer schwierigen Situation. In der Eurozone und besonders in Deutschland bleiben die Lagewerte schwach und die rezessiven Tendenzen damit bestehen. Immerhin gibt es einen leichten Lichtblick in Form steigender Erwartungswerte. Eine Trendwende auszurufen, dürfte jedoch verfrüht sein. Wandert der Blick weiter in andere Regionen, dann stellen wir auch hier ein weitgehend unverändertes Bild fest. Es dominieren die Abkühlungstendenzen. Eine positive Trendwende ist auch hier nirgends zu entdecken.

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    September 2023 Ergebnisse

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    03.09.23
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    Wie viel fehlt bis zur Krise?

    Die Vorzeichen für die Weltwirtschaft, die der „first mover“ unter den Konjunkturindikatoren – der sentix Konjunkturindex – sendet, deuten auf einen weiteren Abschwung und eine Verstärkung der konjunkturellen Abschwungskräfte hin. Besonders prekär bleibt die Lage in Deutschland. Hier messen wir die schwächsten Lagewerte seit Juli 2020. Damals wurde die Konjunktur durch den ersten Corona-Lockdown gebremst. Deutschland belastet in hohem Maße auch die Konjunktur in der gesamten Eurozone. Die Rezession schreitet voran. Aber auch für die USA, die sich bislang gut gehalten und der restriktiven FED-Politik trotzte, sinken die Konjunkturdaten spürbar. Der Kipppunkt einer globalen Rezession ist weniger weit entfernt, als man denken könnte.

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    August 2023 Ergebnisse

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    06.08.23
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    Sturzflug gestoppt, jedoch keine Entwarnung

    Mit -18,9 Punkten notiert der sentix Konjunkturindex für die Eurozone um 3,6 Punkte höher als noch im Juli. Der Gesamtindex stoppt damit seinen Sturzflug. Die Lagebeurteilung bleibt jedoch mit -20,5 Punkten unverändert schwach, die Erwartungen steigen hingegen um 7,3 Punkte auf -17,3 Zähler. Zündstoff kommt aus Deutschland: Die größte Volkswirtschaft in der Eurozone entwickelt sich zum kranken Mann Eurolands und belastet die Region erheblich. Der Gesamtindex für Deutschland sinkt zum vierten Mal in Folge auf -30,7 Punkte. Die Lage sackt um 7,3 Punkte ab, die Erwartungswerte geben mit einem Wert von -26 Punkten ebenfalls wenig Grund zur Hoffnung. Lichtblicke kommen hingegen aus den Wirtschaftsregionen USA sowie aus Asien ex Japan.

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    July 2023 Ergebnisse

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    09.07.23
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    Mehr als eine Sommer-Flaute

    Die Sorgen über die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft dürften mit den neuesten Werten der sentix Kon-junkturindizes nicht kleiner geworden sein. Denn im „Global Aggregate Index“ stellen wir den fünften Rückgang in Folge fest. Hierzu trägt die Eurozone sicher in besonderem Maße bei. Mit -22,5 Punkten fällt der Gesamtindex für die Eurozone auf den tiefsten Stand seit November 2022. Die Werte für Deutschland, der wichtigsten Volks-wirtschaft in der Eurozone, sind weiter nur als „dramatisch schlecht“ zu bezeichnen. Zum schwachen globalen Bild trägt jedoch auch die Region „Asien ex Japan“ erheblich bei, denn auch hier sinkt der Gesamtindex bereits zum fünften Mal in Folge.

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    Juni 2023 Ergebnisse

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    04.06.23
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    Deutschlands Wirtschaft kein Sommer-Märchen

    Die deutsche Konjunktur erlebt derzeit einen regelrechten Absturz. Statt einer Frühjahrsbelebung kommen die rezessiven Kräfte mit Macht zurück. Vor allem die Lagewerte brechen ein und signalisieren damit, dass die Abschwungkräfte aktuell sehr präsent sind. Dies bekommt auch der Rest der Eurozone zu spüren. Wenn die größte Volkswirtschaft sich auf so schwierigem Pfad befindet, darf es nicht überraschen, dass die Anleger auf für den Rest der Eurozone zunehmend in Moll gestimmt sind. Der Juni-Gesamtindex für die Euroland-Konjunktur fällt erneut auf -17 Punkte. International lässt nur Japan positiv aufhorchen mit einem Anstieg des Gesamtindex gegen den allgemeinen Trend.

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    Mai 2023 Ergebnisse

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    07.05.23
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    sentix Konjunkturindex: Signifikante Frühjahrs-Müdigkeit

    Der sentix Konjunktur-Gesamtindex für die Eurozone verliert 4,4 Punkte und fällt auf einen Stand von -13,1 Punk-te zurück. Insbesondere die Erwartungen knicken auf -19,0 Punkte auf den tiefsten Stand seit Dezember 2022 ein. Auch die deutsche Wirtschaft trifft es hierbei hart. Die Lagewerte geben um 6,7 Punkte nach, die Erwartungen sinken auf -19,8 Punkte. Im internationalen Kontext dominieren ebenfalls die Minuszeichen. Für die USA sind die Rückgänge in den Erwartungen auffällig. Hier erreicht der Gesamtindex mit -17,5 Punkte den niedrigsten Stand seit November 2022. Von der mühsamen Konjunktur-Erholung des Jahres 2023 bleibt nicht allzu viel übrig.

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    April 2023 Ergebnisse

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    09.04.23
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    Besser und doch nicht gut

    Die Euroland-Wirtschaft kann sich auch Anfang April weiter erholen. Die großen Verwerfungen, die durch die Gas- und Strompreiskrise in Europa befürchtet wurden, sind in diesem Winter ausgeblieben. Die Lagebeurteilung der 1.300 von sentix befragten Anleger reflektiert dies mit dem sechsten Anstieg der Lagewerte in Folge für die Eurozone. Dass damit keine Entwarnung verbunden ist, wird beim Blick auf die Erwartungswerte deutlich. Diese bleiben unverändert negativ. In Osteuropa wird ein freundlicheres Bild gezeichnet, mit einem Anstieg beider Komponenten. Für die USA messen wir gegen den Trend eine Verschlechterung von Lage und Erwartun-gen. Das sollte nicht unbeachtet bleiben!

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    März 2023 Ergebnisse

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    05.03.23
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    Der Gegenwind nimmt wieder zu

    Nach mehreren Monaten der Verbesserung in den konjunkturellen Lage- und Erwartungsbeurteilungen der An-leger kommt es Anfang März zu einem neuen Gegenwind für die Wirtschaftsentwicklung. Zwar können sich in der Eurozone die Lagewerte nochmals, zum fünften Mal in Folge, verbessern. Bei den Konjunkturerwartungen wird aber sichtbar, dass wir uns keineswegs am Beginn eines Aufschwunges befinden. Die Euroland-Konjunkturerwartungen fallen kräftig auf -13 Punkte. Ähnlich ist die Lage in den anderen Weltregionen. Die Er-wartungswerte zeichnen sich durchweg durch deutliche Rückgänge aus.

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