Nach Silvester ein weiterer China-Böller

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So hatten es sich viele Anleger nicht vorgestellt: Schon direkt zu Beginn des Jahres 2016 heißt es, sich von scheinbaren Gewissheiten des Jahres 2015 zu verabschieden. Dunkle Wolken ziehen aus Osten herauf und könnten mehr als nur Regen bringen. Denn ernste Zweifel sind angebracht, dass China nicht nur eine Wachstumsverlangsamung durchlebt, sondern möglicherweise richtig hart gelandet ist. Das geht auch an Euroland nicht spurlos vorbei.

Ausführlicher Report Januar 2016

Headlines des Monats

  • Die sentix Konjunkturindizes für Euroland fallen im Januar 2016 deutlich. Der Gesamtindex verliert 6,1 Punkte auf +9,6 Punkte.
  • Die Eurozone ist keineswegs immun gegen globale Abschwächungstendenzen. Die Erwartungen brechen von +18,0 auf +6,3 ein.
  • Das chinesische Börsenbeben ist aus Anlegersicht mehr als nur ein „technischer Faktor“. Die Konjunkturerwar-tungen zu Asien ex Japan brechen so stark ein wie noch nie. In den USA sind die Konjunkturerwartungen erst-mals seit Oktober 2012 wieder negativ. Lateinamerika bleibt im Griff der Rezession.

sentix Eco Report Euroland

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sentix Konjunkturindex im Überblick

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