sentix Euro Break-up Index News

Auf dieser Seite informieren wir über die neueste Entwicklung des sentix Euro Break-up Index. Dieser Indikator zeigt im Zeitablauf, für wie wahrscheinlich private und institutionelle Investoren auf Sicht von 12 Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone (Ausscheiden mindestens eines Landes) halten und welche Länder besonders betroffen sind.

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Italien nervt die Anleger

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Die Unsicherheit über die Stabilität der Eurozone nimmt wieder zu. Dies liegt dabei ausschließlich an Italien und dem Kurs der italienischen Regierung, sich nicht an die Haushalts-Vorgaben der EU-Kommission halten zu wollen. Der Sub-Index für Italien steigt auf 8,2% von 6,2%, der höchste Stand seit November 2018.

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Anleger sorgen sich derzeit nicht um die Eurozone

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Die aktuelle Umfrage zum sentix Euro Break-up Index zeigte vor der EU-Wahl entspannte Anleger. Der Gesamtindex für die Eurozone reduzierte sich weiter auf 7,96%. Dies ist der niedrigste Wert seit April 2018. Auch der Sub-Index für Italien folgt diesem Trend und reduziert sich ebenfalls um 1 Prozentpunkt.

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Entspannter Stimmungstest vor der Europawahl

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Die von sentix befragten Anleger zeigen sich im vorletzten Stimmungstest vor der Europawahl weiter relativ entspannt was die Stabilität der Eurozone anbelangt. Der Euro Break-up Index für die Eurozone fällt um etwas mehr als 1% auf 8,98%. Auch der Teilindex für Italien gibt leicht nach.

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Trotz Brexit-Unsicherheit wenig Bewegung

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Trotz der Turbulenzen um den weiteren Verlauf in Sachen Brexit und die anhaltenden Sorgen über den Zustand der Euroland-Konjunktur zeigen sich die Anleger in Sachen Euro-Zusammenhalt weiter relativ entspannt. Der Euro Break-up Index steigt nur unwesentlich von 9,8 auf 10,1 Punkte.

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Unsicherheit über Italien bleibt

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Vordergründig bleiben die Sorgen der Anleger über den Bestand der Eurozone stabil. Zwar ist der sentix Euro Break-up-Gesamtindex von 8,8% auf 9,8% gestiegen. Doch damit liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Auseinanderbrechen der Eurozone aus Sicht der von sentix befragten Anleger gerade einmal auf dem Durchschnittsniveau der letzten 18 Monate. In der Detailbetrachtung bleibt der Fokus weiter auf Italien gerichtet.

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