sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

Es bleibt anspruchsvoll

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Die Januar-Daten in den sentix Konjunkturindizes zeigen eine weitere Verbesserung an. In Euroland steigt der Gesamtindex das dritte Mal in Folge und verbessert sich um 3,5 Punkte auf -17,5 Punkte. Bei der Lagebeurteilung tut sich so gut wie gar nichts, nur die Erwartungswerte signalisieren stärkere Entspannung. Diese Grundtendenz lässt sich auch aus den deutschen Konjunkturzahlen herauslesen: Die Lage wird nahezu unverändert eingeschätzt, die Erwartungen steigen um 7,3 Punkte an. Somit lässt sich feststellen, dass das konjunkturelle Umfeld anspruchsvoll bleibt. Denn trotz der Verbesserung verbleiben beide Teilkomponenten im tiefen Minus. Einen Hoffnungsschimmer gibt es zum Jahresstart für Asien: Für die Region Asien ex Japan (v.a. China) springen die Erwartungswerte dynamisch an. Das Beenden der restriktiven Corona-Maßnahmen in China erzeugt Fantasie auf bessere Zeiten.

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Weitere Entspannung

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Die neuesten sentix Konjunkturdaten verbessern sich erneut und überraschend deutlich. Bei den Anlegern macht sich die Hoffnung breit, dass dank milden Winterwetters, ausreichend Gas in den Speichern und einem möglichen Zenit in den Inflationsdaten auch der Zenit im Wirtschaftsabschwung durchschritten ist. International kommen moderatere Töne der US-Notenbank hinzu, die „nur“ noch 50 Basispunkte Zinsanstieg im Dezember in Aussicht stellen. Und in China scheinen die Proteste endlich auch dort auf ein Ende der restriktiven Corona-Maßnahmen hinzudeuten. Endet also die Rezession, ehe sie richtig begonnen hat?

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Milde Temperaturen geben Hoffnung

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Anfang November überraschen die sentix Konjunkturindizes in Euroland auf der positiven Seite. Der Gesamtindex steigt um 7,4 Punkte und liegt bei -30,9. Das ist zwar noch immer kein Trendwende-Signal. Aber der Anstieg von Lage- und Erwartungswerten zeigt, wie sensitiv die Anleger in ihren Konjunkturerwartungen auf Signale vom Energiemarkt reagieren. Denn hier liegt die Ursache für die hoffnungsvollen Veränderungen. Der Oktober wies höhere Temperaturen als üblich auf und dies führt dazu, dass die Gas-Speicher z.B. in Deutschland randvoll sind, mehr als für November erwartet. Die Spotmarkt-Gaspreise brachen darauf hin ein. Die Sorgen vor einer katastro-phalen Gas-Mangellage schwinden.

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Katastrophale Zustände

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Anfang Oktober signalisieren die sentix Konjunkturindizes eine unverändert schwierige konjunkturelle Situation – in Europa, aber auch global. Der Euroland-Gesamtindex sinkt mit -38,3 Punkten auf den niedrigsten Wert seit Mai 2020. Die anhaltenden Unsicherheiten über die Gas- und Energielage im Winter sind durch den Anschlag auf die Nordstream-Pipelines nicht kleiner geworden. Überhaupt kommt zu den ökonomischen Sorgen nun auch noch eine steigende Wahrscheinlichkeit einer Ausweitung des militärischen Konfliktes in der Ukraine hinzu. Global gibt es nur wenig Grund zur Hoffnung. Einzig in China scheint es sich aktuell etwas zu stabilisieren.

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Eine sehr tiefe Rezession?!

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Die Rahmenbedingungen für die globale Konjunktur haben sich Anfang September weiter verschlechtert. Während in Europa schon länger die Vorzeichen auf eine beachtliche Rezession hindeuten, mehren sich nun auch die Anzeichen für eine entsprechende Entwicklung auf globaler Ebene. So verschlechtern sich die sentix Konjunktur-Indizes für alle betrachteten Regionen und Länder. Der dritte Rückgang der Werte für China ist dabei von besonderer Wichtigkeit. Aber auch in der Eurozone vertieft sich das rezessive Umfeld weiter.

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