sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

„Wir schaden uns auch selbst“

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Der Krieg kennt nur Opfer. Auch ökonomisch werden die Spuren des Ukraine-Konfliktes immer deutliche sichtbar. Die Sanktionen gegen Russland zeigen Wirkung, bei Feind und Freund. Im letzten Monat hat der „first mover“ als erster Konjunkturindex klar den Weg in Richtung Rezession aufgezeigt. Anfang Mai vertieft sich der Ab-schwung weiter. Besonders hart trifft es dabei Europa. Der Euroland-Gesamtindex sinkt auf -22,6 Punkte. Und für Deutschland vermelden wir ein Allzeit-Tief bei der Konjunkturerwartungen. Mit anderen Worten: es kommt knüppeldick.

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Die Rezession beginnt

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Bei der Frage, wann in Euroland die Rezession begann, dürften Ökonomen in der Rückschau den Beginn des zweiten Quartals 2022 als Start einer Rezession festlegen. Dies ist zumindest der Befund, den wir aus den aktuellen Daten der sentix Konjunkturindizes treffen müssen. Denn Anfang April brechen die sentix Konjunkturindizes erneut ein. Um ganze 11 Punkte stürzt der Gesamtindex nach dem schwachen März-Wert erneut ab. Lage- und Erwartungswerte sind beide inzwischen negativ, die Wirtschaft beginnt demnach zu schrumpfen. Derzeit kann keine andere globale Region ein wirkliches Gegengewicht liefern. Selbst die asiatische Region stagniert bereits.

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Ukraine-Krise lässt Konjunktur drastisch einbrechen

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Die Konjunktur in Euroland bricht aufgrund der Ukraine-Krise dramatisch ein. Der Gesamtindex fällt auf den niedrigsten wert seit November 2020. Besonders stark erodieren die Erwartungen, die um -34,75 Punkte abgeben. Dies gab es in der rund 20-jährigen sentix-Konjunkturindex-Historie noch nie! Auch in Deutschland zeigt sich ein vergleichbares Bild. Die Region Osteuropa leidet besonders stark und fällt in eine tiefe Rezession. Auch die US-Wirtschaft wird vom Krisenschock getroffen, wenn auch nicht ganz so hart. Positiv ist, dass die Lage dort bei 29,8 Punkten verweilt und bislang lediglich eine konjunkturelle Abkühlung andeutet. Auch die asiatischen Konjunkturregion befindet sich im Schlepptau der globalen Abwärtstendenz.

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Blick auf USA und Lateinamerika

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Die konjunkturelle Situation in der Welt zeigt sich im Februar gegenüber Januar 2022 relativ stabil. In Euroland und auch in Deutschland messen wir eine leichte Verbesserung der Lage- und Erwartungswerte. In Asien zeigt sich das Bild uneinheitlich. Problematisch ist die Entwicklung in den USA einzustufen. Denn hier sinkt der Gesamtindex zum dritten Mal in Folge, was auf den Rückgang der Erwartungswerte zurückzuführen ist. Erfreulich positiv sind die Signale, die wir aus Lateinamerika empfangen.

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Stabilisierung schreitet voran

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Die Stabilisierung der Konjunkturindikatoren schreiten im Januar 2022 voran. Mit 14,9 Punkten steigt der Gesamt-index für die Eurozone um 1,4 Punkte an. Die Lagewerte verbessern sich um 3,0 Punkte, während die Erwartungskomponente stagniert. Für Deutschland sieht es ähnlich aus. Besonders erfreulich fallen die Werte für die Region Asien ex Japan aus. Alle Teilkomponenten legen deutlicher zu. Damit gewinnt unser Basisszenario an Kontur, dass sich die Weltwirtschaft wieder erholt und aus dem „mid cycle slowdown“ herausfindet. Einige Welt-Regionen springen sogar wieder in den Boom-Quadraten der sentix-Konjunkturuhr zurück.

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