Woolly Thoughts (Blog)

In diesem Blog veröffentlichen wir unsere Gedanken zu politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, ergänzen unsere Marktanalysen mit zeitnahen Einschätzungen und liefern Hintergrundinformationen zur Behavioral Finance und Sentimentanalyse.

Ein klares Nein zu Euro-Bonds

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Schlägt man heute den Blätterwald auf oder verfolgt die Berichterstattung bei den Öffentlich-Rechtlichen sind plötzlich Euro-Bonds salonfähig geworden. Da weder Politiker noch die Eliten des Landes in der Lage sind, konzeptionelle Antworten auf die Verschuldungskrise zu finden, darf es fast schon nicht mehr verwundern, wenn man den vermeintlich "leichten" Weg geht und nun den Euro-Bonds Tür und Tor öffnet. Wie willfährig die Medien sich dabei zu unkritischen Befürwortern machen lassen, ist skandalös. Beim Staatsfernsehen darf es einen dagegen weniger wundern.

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Leerverkaufsverbot - schon wieder nur Symbolpolitik

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Gestern mittag ging es bereits als - in Zukunft strafbares? - Gerücht im Markt herum: die Politik will die böse Spekulation eindämmen und Leerverkäufe verbieten! Das macht den bösen Spekulanten aber Angst ... zumal sowieso gefragt werden kann, ob die Spekulanten das Problem sind oder die "normalen" Portfolioinvestoren, die jetzt die Panik ereilte.

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Das wird auch dem Bären nun unheimlich

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Bevor ich meine heutigen Gedanken wieder vor Ihnen ausbreite, möchte ich Sie ein wenig mit Statistik verwöhnen. Der DAX verlor heute den elften Tag in Folge. Dies ist wahrlich ein seltenes Ereignis. Genau genommen konnten wir in der DAX-Historie seit 1959 genau vier Serien finden, die länger oder gleich lang waren.

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Manisch depressiv

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Die Lust am Untergang beherrscht die Börsen-Szene. Diejenigen, die es haben kommen sehen - und davon gab und gibt es einige - beschwören das heilige Gold und sehen ihre Stunde gekommen.

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Die zwei entscheidenden Fragen des Marktes

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Die heutige Datenveröffentlichung der sentix Konjunkturindizes hatten es in sich. Mit einem Rückgang von fast 19 Punkten brach der Gesamtindex für Euroland so stark ein, wie nie zuvor. Hinter den Kursrückgängen an den Aktienmärkten steckt also nicht irrationale Panik, wie so mancher Analyst vermutet, sondern handfeste Sorgen um einen globalen, synchronen Konjunkturabschwung.

Man kann es präzisieren: die Märkte verlangen eine Antwort auf zwei einfache Fragen.

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