Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 38-2015)

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Aktien mittelfristig wirklich alternativlos?

Vordergründig haben sich die Anlegererwartungen kaum verändert. Doch damit bleibt das inkonsistente Verhaltensmuster bestehen – und mahnt weiter zur Vorsicht. Besonders kritisch werten wir, dass die Anleger dem stark verschlechterten Preisverhalten einfach nicht Rechnung tragen wollen und stattdessen die Korrektur aussitzen möchten. Positives gibt es vom Goldmarkt zu vermelden, wo sich ein neues Grundvertrauen einzustellen beginnt.

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sentix Investmentmeinung 37-2015

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Mehr als nur ein Viertel-Prozentpunkt

Nur wenige Tage trennen uns vor der ersten FED-Leitzinserhöhung seit der letzten FED-Zinssenkung Ende 2008. Ganze zwei Jahre der Vorbereitung gehen diesem Zinsschritt voraus – und selbst drei Tage vorher ist dieser noch nicht einmal sicher. Viele Analysten und Ökonomen reduzieren dabei die Bedeutung dieser Maßnahme auf die Höhe der möglichen Zinsveränderung: 0,25%. Das kann doch eigentlich keinen Unterschied machen und deshalb wünschen sich viele einen solchen Schritt schon fast herbei; Hauptsache die Diskussion darum hat endlich ein Ende.

Geänderte Einschätzungen: US Bonds

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 37-2015)

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Inkonsistenzen und Zuversicht

Die Sentimentdaten haben sich im Wochenverlauf nur wenig verändert. Die Anleger zeigen sich zwar kurzfristig nervös, setzen mittelfristig aber klar auf ein positives Ende der laufenden Korrekturphase. In ihrer unerschütterlichen mittelfristigen Zuversicht spiegeln sich aber auch Inkonsistenzen, die zur Vorsicht mahnen. Signifikante Signale liegen seitens der Overconfidence Indizes zu Gold und Öl vor.

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sentix Investmentmeinung 36-2015

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Fehlende Ernsthaftigkeit?!

Die Aktienmärkte setzen ihre Konsolidierung nach den scharfen August-Kurseinbrüchen fort. Überraschend für viele Investoren, aber durchaus im Einklang mit unserer Analyse an dieser Stelle von vor zwei Wochen, verläuft dieser Konsolidierungsprozess weit weniger positiv, als es den Bullen lieb sein kann. Dennoch führt dies nicht zu einem größeren Umdenken im Anlegerlager: der Strategische Bias bleibt positiv. Traditionell ist eine solche robuste Grundüberzeugung für uns ein gutes Vorzeichen, da damit eine Kaufbereitschaft eng verbunden ist. Doch dieses Mal könnte dies anders sein!

Geänderte Einschätzungen: EUR-USD

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 36-2015)

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Draghi löst konditionierte Reflexe aus

Die Schwäche im Preisverhalten dämpft die Stimmung an den Aktienmärkten. Auf der strategischen Ebene dagegen fühlen sich die Anleger im „Schoße der Notenbank“ gut aufgehoben. Ein Trugschluss? Denn die Anleger erkennen auch Problembereiche, zum Beispiel bei japanischen Aktien und bei USD-JPY. Im Rohstoffbereich gewinnt Öl gegenüber Gold weiter auf der strategischen Ebene. Dem dürfte die relative Performance folgen.

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