Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 11-2015)

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Gewinnmitnahme und Overconfidence

„Beeindruckend ja - gesund nein“… ist die Entwicklung, was der deutsche Aktienmarkt zurzeit fabriziert. Die Tendenz der Wall Street temporär auszublenden kann gut gehen, dauerhaft sollte dies nicht gelingen. Wichtig ist es uns deshalb, auf die negative Divergenz im Stimmungsbild hinzuweisen und die Tatsache zu erwähnen, dass die Gewinnmitnahmebereitschaft im Investorenlager steigt. Die Korrekturgefahr ändert nichts an unserem strategisch positiven Bild für 2015.

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sentix Investmentmeinung 10-2015

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Beendet die Wall Street die Börsenparty in Europa?

Ein neuer „Chart des Grauens“ macht die Runde. Wie schon häufiger in der Vergangenheit haben Analysten eine schon fast magisch anmutende Analogie in den Kursverläufen eines Marktes gefunden. Die Botschaft: Der Verlauf des DJ Industrial Index von Mitte 2004 bis Mitte 2005 gleicht bislang frappierend dem Kursverlauf des Dow von Mitte 2014 bis heute. Bliebe der Gleichlauf so hoch wie bisher, müssten Anleger in den nächsten Wochen mit empfindlichen Kursverlusten in US-Aktien rechnen. Kann sich der DAX, nach 18% Kursgewinn in 2015, in einem solchen Szenario der Korrektur entziehen? Wir gehen der Sache auf den Grund.

Geänderte Einschätzungen zu: US-Aktien, Gold

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 10-2015)

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Dreh in den Inflationserwartungen

Die Euro-Aktienmärkte „leben“ nach wie vor von einem robusten Grundvertrauen der Anleger in Aktien. Der schwache Euro tut sein Übriges und verhindert, dass die Wall Street einen nachhaltig negativen Eindruck auf DAX und Co. machen kann.
Am Rentenmarkt tut sich etwas Entscheidendes: Wir notieren eine signifikante, wegweisende Divergenz zwischen dem Teilindex zur Notenbankpolitik und den Inflationserwartungen!

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 09-2015)

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Grundvertrauen in Aktien bleibt ungebrochen

Das Grundvertrauen in die Aktienmärkte bleibt weiter ungebrochen. Vor allem die Profis sind weiter extrem von den mittelfristigen Chancen des Aktienmarktes überzeugt. Dies ist wichtig, denn die Positionierung der Anleger ist inzwischen deutlich erhöht und sollten die Anleger Gewinnmitnahmebereitschaft entwickeln, könnte dies eine spürbare Konsolidierung auslösen. Anders die Lage bei Renten, wo man die kaufenden Anleger nur noch als Verzweiflungstäter bezeichnen kann.

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Aus Verzweiflung immer länger

Anleger, die schwerpunktmäßig in festverzinslichen Wertpapieren anlegen müssen, haben es derzeit ziemlich schwer. Rund um den Globus sind die Notenbanken mehr oder weniger im Zinssenkungsmodus und treiben durch „quantitative Lockerungen“ das Zinsniveau zusätzlich nach unten. Einer Studie der Bank of America zufolge sind alleine im Euroraum, der Schweiz sowie in Japan bereits mehr als 7.000 Mrd. US-Dollar an Investment Grade-Anleihen negativ verzinst. Vor allem bei institutionellen Anlegern, die ihren Anlageschwerpunkt nicht ohne weiteres weg von Bonds bewegen können, macht sich inzwischen schiere Verzweiflung breit.

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 08-2015)

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Favoritenwechsel

Die Stimmung an Europas Börsen bleibt gut, kühlt sich aber im Vergleich zur Vorwoche leicht ab. Es verwundert, wie robust sich die Börsen präsentieren, obwohl die Grexit-Wahrscheinlichkeit deutlich angestiegen ist. Es dürften die mittelfristigen Perspektiven sein, welche die Anleger bei Laune halten: Der Strategische Bias bleibt hoch, wobei insbesondere die japanische Börse und die US-Technologiewerte deutlicher in der Anlegergunst zulegen können.

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Besser ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende

Griechenlands Schuldenproblem beschäftigt die Politik, die Medien und die Anleger mehr denn je. Unsere wöchentliche Sonderbefragung zur Grexit-Wahrscheinlichkeit stieg zum Wochenschluss von 32% auf 39%. Erstaunlich ist hierbei die Gelassenheit der Aktienmärkte. Der Strategische Bias bleibt hoch, Ängste lassen sich über das Sentiment keine messen. Es stellt sich die Frage, ob die Anleger „sehenden Auges“ in ihr „Verderben“ laufen.

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