sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

Konjunkturerwartungen brechen global ein

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Im September geben die sentix Konjunkturindizes merklich nach. Getrieben ist die Entwicklung von stark fallenden Indikatoren für Japan und für Asien ex Japan. Für diese Regionen nehmen die Anleger angesichts der Turbulenzen in China sowohl ihre Lageeinschätzungen als auch ihre Erwartungen stark zurück. Zudem geraten die übrigen Länder und Regionen in den Abwärtsstrudel. Während für Lateinamerika und Osteuropa immer dunklere Wolken aufziehen, korrigieren nun auch die Konjunkturerwartungen für die bisherigen Stabilitätsanker USA und Euroland deutlich.

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Asien belastet das globale Konjunktur-Momentum

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Die Unsicherheiten über die weitere Entwicklung an den chinesischen Aktienmärkten wirken sich nun auch deut-lich auf die Konjunkturerwartungen für die asiatische Region (ohne Japan) aus. Die Erwartungswerte für die Re-gion fallen deutlich und liegen auf dem Niveau vom September 2012! Diese Schwäche strahlt auch mehr und mehr in andere Regionen aus, so dass die Erwartungswerte für alle anderen betrachteten Länder und Regionen (mit Ausnahme Österreich und Schweiz!) rückläufig sind.

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Euroland trotzt der Griechenland-Krise

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Trotz des zugespitzten Verwirrspiels um Hellas steigt der Gesamtindex für Euroland im Juli. Dabei beurteilen die Anleger die Lage deutlich besser als im Vormonat, während ihre 6-Monats-Erwartungen nahezu unverändert bleiben. Diese Einschätzung signalisiert, dass sich die Investoren nun sogar so verhalten, als ob sich der Euroraum in einem Boom befände! Auch bemerkenswert ist der kräftige Anstieg der US-Indizes. Gleichzeitig trübt sich aber das Bild für die Emerging-Markets-Regionen ein, sodass das globale Aggregat weiter etwas an Schwung verliert.

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Globales Momentum lässt nach, Japan startet durch

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Insgesamt lässt die von den sentix Konjunkturindizes angezeigte Dynamik für die verschiedenen Weltregionen im Juni nach, was an den schwächeren Konjunkturerwartungen für das globale Aggregat ablesbar ist. Die Entwicklungen sind im Einzelnen aber heterogen: Während die Anleger ihre Erwartungen für die Eurozone und Deutschland zurückschrauben, heben sie diese für Japan und die USA an. Die Perspektiven für die Emerging Markets-Regionen beurteilen die Investoren angesichts einer näher rückenden US-Leitzinswende vorsichtiger als zuletzt.

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Entspannung in Osteuropa hilft Österreich

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In besonders bemerkenswerter Weise verbessert sich im Mai der Gesamtindex für Österreich. Er signalisiert nach Monaten der Schwäche nun einen Aufschwung für die Alpenrepublik. Ein gewichtiger Grund hierfür dürfte die Entspannung im Ukraine-Konflikt sein, der auch medial in den Hintergrund getreten ist. Von einer konjunkturellen Besserung in Osteuropa profitiert Österreich, das mit der Region wirtschaftlich eng verflochten ist, besonders stark. Darüber hinaus erweist sich der Aufschwung Eurolands als stabil, während sich die Lageeinschätzung für die USA erneut eintrübt. Doch die US-Erwartungen der Anleger steigen schon wieder!

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