Euroland als Fels in der globalen Konjunkturbrandung

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Der Gesamtindex für Euroland steigt im Februar um 1,4 auf 13,3 Punkte. Dabei verbessert sich erneut vor allem die Lagekomponente. Sie notiert nun erstmals seit August 2011 wieder im positiven Bereich. Für alle übrigen Länder und Regionen, die die Umfrage zum sentix Konjunkturindex abdeckt, sinken die Gesamtin-dizes. Damit ist ausgerechnet das krisengeschüttelte Euroland im Februar der Fels in der globalen Konjunkturbrandung! Die Anleger nehmen insbesondere für die Emerging Markets-Regionen eine Verschlechterung der Konjunktur wahr. Der Gesamtindex für das globale Aggregat fällt damit erstmals seit letztem Juli wieder.

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Große Zuversicht zum Jahresstart -- sentix EBI auf Allzeittief!

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Nach zwei Anstiegen in Folge sinkt der sentix Euro Break-up Index (EBI) zum Jahresstart auf ein neues Allzeittief von 13,3% nach 17,0% im Vormonat. Damit zeigt der Index an, dass derzeit nicht einmal mehr jeder siebte Anleger mit dem Austritt mindestens eines Landes aus der Eurozone in-nerhalb der nächsten zwölf Monate rechnet.

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Warnzeichen: Stimmung für Bankaktien so gut wie noch nie

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Zu Jahresbeginn macht das sentix Sektor Sentiment für Bankaktien einen enormen Satz und steigt auf einen neuen Rekordwert. Die Anleger lassen mit dieser hohen Zuversicht für die im Zentrum der Euroland-Krise stehende Branche eben diese Krise gedanklich immer weiter hinter sich. Für die weitere Performance von Bankaktien und den Aktienmarkt insgesamt ist das aber kein gutes Zeichen.

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sentix startet Bitcoin-Indikator!

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sentix hat im letzten Monat begonnen, einen weiteren Indikator im Rahmen des „sentix Assetklassen Sentiments" zu erheben: das sentix Bitcoins Sentiment. Dieser Index ist weltweit der erste, der die Stimmung der Anleger zu dieser digitalen Währung misst. Im Januar nun bestätigt sich, dass die rund 1.000 befragten privaten und institutionellen Investoren gegenüber Bitcoins extrem negativ eingestellt sind.

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Euroland lässt zum Jahresstart seine Krise hinter sich

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Der Gesamtindex für Euroland steigt im Januar deutlich um 3,9 auf 11,9 Punkte, den höchsten Stand seit April 2011. Dabei verbessert sich die Lagekomponente besonders stark. Sie notiert nun im neutralen Bereich. Damit lässt Euroland zum Jahresauftakt seine Krise hinter sich! Der Gesamtindex für Deutschland, der in diesem Monat seinen fünften Geburtstag feiert, steigt im Januar leicht von 32,1 auf 32,4 Punkte. Dabei korrigieren die Erwar-tungen – von einem Allzeithoch kommend – etwas. Das positive Bild zu Jahresbeginn trübt der Index für Asien ex Japan. Für die aufstrebende Region beurteilen die Anleger vor allem die konjunkturelle Lage merklich schwächer als noch im Vormonat. Das globale Aggregat lässt sich hiervon aber nicht beirren: Es legt den sechsten Monat in Folge zu, wenn auch im Januar nur leicht. 

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