Deutscher Euro Break-up Index steigt im Vorfeld der Wahl leicht

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Im August fällt der sentix Euro Break-up Index (EBI) um gut drei Prozentpunkte von 23,75% auf 20,45%. Damit ist die Irritation um die sommerliche Regierungskrise in Portugal, die im Juli den Indikator nach oben getrieben hatte, wieder zum Großteil gewichen. Der nationale EBI für Deutschland steigt indes im Vorfeld der Wahl leicht an.

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Anleger bei Versorgern skeptisch wie noch nie

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Der derzeitige Übergang von einem liquiditäts- zu einem konjunkturgetriebenen Aktienmarkt irritiert die Anleger und lässt sie abwartende Haltungen einnehmen. Das zeigt das sentix Sektor Sentiment für August: Die Sentimentwerte für die 19 europäischen Aktiensektoren liegen nun zum allergrößten Teil im normalen Bereich, Extremwerte, die in der Regel Handelssignale senden, gibt es fast nicht. Doch eine Ausnahme stellen die Versorger dar.

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Irritierender Übergang

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Der Börsenjahrgang 2013 war für Besitzer deutscher Aktien bislang äußerst erfolgreich. Mehr als 10% Wertsteigerung bei den Aktien des DAX 30 und sogar mehr als 22% Zugewinn bei MDAX-Titeln stehen zu Buche, sofern man voll auf Aktien gesetzt und den zwischenzeitlichen Turbulenzen getrotzt hat. Ob der Aufwärtstrend weiter intakt bleibt, ist aus Sicht der von sentix befragten Investoren äußerst umstritten. Sichtbar wird dies an zwei Phänomenen. Erstens vermag selbst ein deutlich steigender DAX die Stimmung der Anleger nicht mehr zu heben. Normalerweise führen steigende Preise auch zu einer besseren Stimmung und umgekehrt. Aktuell steigt die Stimmung aber immer weniger mit der Folge, dass im Sentimentchart eine sogenannte negative Sentimentdivergenz entstanden ist. Diese besagt, dass neue Preishochs nicht mehr von Hochs in der Stimmung begleitet werden. Eine solche negative Sentimentdivergenz hat die gleiche Aussagekraft, wie eine negative Divergenz in einem technischen Indikator. Es ist ein Zeichen von Schwäche und dokumentiert, dass das Bullenlager zunehmend kleiner wird.

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Die Konjunkturlokomotive nimmt Fahrt auf

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Der Gesamtindex für Euroland steigt im August dynamisch um 7,70 Punkte auf nunmehr -4,9 Punkte. Getrieben von einer verbesserten Lagebeurteilung, welche um 8,25 Punkte zulegen kann, wie auch einer positiveren 6-Monats-Erwartungen, die mit einem Plus von 7,00 Punkten aufwartet, legen alle Teilbereiche zu. Das Niveau spiegelt den zweithöchsten Stand in 2013 wider (Februar 2013 bei -3,9 Punkte). In das Konzert der guten Nachrichten reihen sich auch die Länder Deutschland, Japan und die USA ein, welche sich über die letzten Monate bereits positiv präsentiert hatten. Erfreulich ist, dass nun alle Weltregionen von einem Anstieg profitieren können. Insbesondere die Emerging Markets stoppen ihren Negativ-Trend der Vormonate. Der Index für das globale Aggregat steigt auf ein Fünf-Monatshoch.

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Der dritte im Bunde: Portugal rückt in den Fokus

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Nach drei Rückgängen in Folge steigen die Sorgen über den Fortbestand der Eurozone im Juli wieder an. Der sentix Euro Break-up Index (EBI) steigt um knapp 4%-Punkte von 19,95% auf 23,75%. Maßgeblich für diesen Rückgang ist die Regierungskrise in Portugal, welche den nationalen EBI von Portugal deutlich negativ beeinflusste.

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