USA labil, Euroland stabil

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Im Oktober sinkt der Gesamtindex für Euroland leicht. Sein Rückgang um 0,4 auf 6,1 Punkte ist aber in Anbetracht des enorm starken Anstiegs des Vormonats als eine Bestätigung zu sehen. Deutlich abwärts geht es hingegen mit dem Gesamtindex für die USA. Hier nehmen sowohl die Lagebeurteilung als auch die 6-Monats-Erwartungen der befragten Anleger vor dem Hintergrund der Haushaltsstreitigkeiten jenseits des Atlantiks spürbar Schaden. Doch die USA bleiben das einzige Sorgenkind in diesem Monat. Die Gesamtindizes für die Emerging Markets-Regionen steigen stark. Auch nimmt für Japan der Optimismus weiter zu. Der Gesamtindex für das globale Aggregat legt somit den dritten Monat in Folge zu und notiert nun so hoch wie seit Februar nicht mehr.

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sentix Market Profiles 09/2013

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Für die nächsten 4 Quartale haben die Anleger folgende durchschnittliche Erwartungshaltung (rot, blau) an die Entwicklung folgender Assetklassen:

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Euroland-Sorgen schwinden trotz Italien-Stresses

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) fällt im September den zweiten Monat in Folge. Er notiert nun bei 18,75% nach zuvor 20,45%. Das ist der zweitniedrigste Wert seit seiner Einführung im Juni 2012. Nur im Januar lag der sentix EBI mit 17,15% niedriger. Der Index zeigt allerdings, dass immer noch knapp ein Fünftel der Anleger mit dem Austritt mindestens eines Landes aus der Eurozone innerhalb der nächsten zwölf Monate rechnet.  

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Langzeit-Lieblinge unter Druck

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Im September legt vor dem Hintergrund steigender Konjunkturerwartungen das sentix Sektor Sentiment für insbesondere die zyklischen Branchen zu. Hingegen sinken „alte Lieblinge" wie „Nahrungsmittel", „Pharma" und „Konsumgüter" in der Gunst der Anleger. Die Privatanleger hängen allerdings noch stark an diesen Branchen.

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Fulminanter Befreiungsschlag für Euroland

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Der Gesamtindex für Euroland steigt im September um 11,3 auf nun +6,5 Punkte. Das ist der zweitstärkste Anstieg des Indikators seit seiner Auflegung im Jahr 2003. Auch liegt der Index erstmals seit Juli 2011 wieder im positiven Bereich. Es verbessern sich sowohl die konjunkturelle Lageeinschätzung als auch die 6-Monats-Erwartungen der Anleger kräftig. Auch für Deutschland schnellt der Gesamtindex nach oben. Er notiert nun auf dem höchsten Stand seit April 2011 und signalisiert auch hier eine stark anziehende Konjunktur. Die übrigen Länder und Regionen zeigen sich im September stabil. Für die Emerging Markets-Regionen sieht es dabei tendenziell wieder nach Besserung aus. Der Index für das globale Aggregat steigt auf den höchsten Stand seit März. 

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