US-Dollar wird zur Bürde für US-Konjunktur

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Sowohl die Lage- als auch die Erwartungswerte der US-Konjunktur haben sich in diesem Monat abgeschwächt. Aus Sicht der von sentix befragten Investoren zeigen sich damit in der US-Konjunktur zunehmend Schleifspuren, die sich durch den festen Dollarkurs erklären lassen. Etwas überraschend ist dagegen, dass auch für die deutsche Konjunktur ein deutlicher Dämpfer gemessen werden konnte. Zumal sich der Rest der Eurozone in robuster Ver-fassung befindet. Für Euroland steigt die Lagekomponente sogar auf den höchsten Stand seit 2011 und auch der Gesamtindex hat sich weiter verbessert.

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 14-2015)

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USD-Korrektur wird wahrscheinlicher

In der Oster-Edition des sentix Weekly präsentieren wir Ihnen wieder die aktuellen Highlights aus dem sentix-Datenkranz. Trotz der Stimmungsverbesserung am Aktienmarkt bleibt das stabile Grundvertrauen entscheidend für den weiteren Kursverlauf. Auch zu japanischen Aktien und Gold notieren wir markante Bewegungen im Strategischen Bias. Im Währungsbereich zeichnet sich eine Zäsur für den US-Dollar ab.

Lesen Sie hier die Ergebniskommentierung (sentix Registrierung erforderlich)

Interview im Focus Money

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sentix-Geschäftsführer Manfred Hübner im Interview bei Focus Money:

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sentix Investmentmeinung 13-2015

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Ein erstaunliches Extremsignal

Beim flüchtigen Blick auf die sentix-Daten könnte einem eine wichtige Indikation entgehen. Während weder das Sentiment noch der Strategische Bias einen extremen Wert aufweisen, überrascht die Kombination beider Indikatoren dagegen deutlich. Der Time Differential Index für DAX und EuroSTOXX 50 ist auf überraschend niedrige Werte gefallen. Erfahrungsgemäß eine Indikation mit weitreichender Wirkung!

Geänderte Einschätzungen: DAX, EuroSTOXX 50, EUR-USD und USD-JPY

Klicken Sie hier für die aktuelle Investmentmeinung (sentix Registrierung erforderlich)

Die Politik stabilisiert die Eurozone, aber nicht Griechenland

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Die Wahrscheinlichkeit für ein Auseinanderbrechen der Eurozone hat sich im März nicht weiter erhöht, bleibt mit 36,8% aber auf einem beachtlichen Niveau. Die Verlängerung des Hilfsprogramms für Griechenland durch die Finanzminister der Eurozone hat aus Sicht der Anleger das Austrittsrisiko der hellenischen Republik nicht reduzieren können. Allerdings ist ein anderer interessanter Aspekt zu betonen: Die Ansteckungsgefahr für andere Euro-Staaten hat sich weiter verringert!

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