Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 35-2019)

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Positive Marktbreite bei US-Aktien

Die Marktbreite ist ein wichtiger Baustein in der Beurteilung von Aktienmärkten. Ein Indikator für die Verfassung der Marktbreite ist die „Advance-Decline“-Linie. Hier wird täglich gemessen, wie viele Aktien steigen oder fallen und das Ergebnis kumuliert. Aktuell erreicht die „AD-Linie“ für den S&P 500 ein neues Allzeit-Hoch und ist damit positiv divergent zum Kursverlauf, der dieses Hoch noch nicht erreicht hat. Ein Zeichen der Stärke.

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Latentes Restrisiko

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Trotz der Unsicherheiten über die Entwicklung der Euroland-Konjunktur und den nahenden Brexit, zeigen sich die Anleger in Sachen Euro-Stabilität relativ unberührt. Der sentix Euro Break-up Index Gesamtindex verharrt nahezu unverändert bei 8,99 Punkten. Allerdings zeigt der Index für das Ansteckungsrisiko, dass eine Rückkehr der Euro-Unsicherheit nach wie vor nicht gebannt ist.

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Gold-Korrektur ante portas

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In der aktuellen Wochenanalyse haben wir das sentix Risikoradar zu Gold hervorgehoben. Mit einem Wert von -2,1 Standardabweichungen weist Gold ein hohes Risiko gemäß diesem Indikator auf. Der Indikator bewertet standardisiert die Faktoren Sentiment, Positionierung, Overconfidence, Abweichung vom gleitenden Durchschnitt und den RSI Indikator.

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 34-2019)

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Goldrisiken stark erhöht

Mit dem sentix Risikoradar messen wir systematisch Chancen und Risiken, die sich für Anlagen aus der Stimmung oder der Markttechnik ergeben. Extremwerte ergeben sich dann, wenn die Indikationen über alle betrachteten Teilindikatoren starke Ausprägungen aufweisen. Bei Gold (in USD) erreicht der Gesamtindex mit -2,1 Standardabweichungen einen so hohen Wert, dass die mittlere Kurserwartung über 4-6 Wochen bei -5% liegt!

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Klassisches US-Vorwahljahr

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2019 ist bislang an der US-Börse ein relativ typisches Vorwahljahr im US-Präsidentschaftszyklus. Bleibt es dabei, sind von US-Aktien bis in den November hinein keine großen Zugewinne zu erwarten. Allerdings fällt auch in dieser Analyse die kommende Stabilisierungsphase von rund 25 Handelstagen auf.

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