Italiens geplante Neuverschuldung ohne Konsequenzen

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Der Beschluss der italienischen Regierung, die Schulden weiter auszubauen, hat an den Märkten enorme Schwankungen ausgelöst. Das Besondere daran ist, dass die Anleger keinesfalls davon ausgehen, dass dies eine Auswirkung auf die Stabilität der Eurozone haben wird. Der Euro Break-up Index fällt im September sogar – der Teilindex von Italien inklusive!

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 39-2018)

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Instis sehen Potential, müssen aber auch noch kaufen!

Die Anlegereuphorie bei Aktien aus der Vorwoche ist verflogen. Die notwendige Stimmungskorrektur nagt jedoch keinesfalls am Grundvertrauen. Vielmehr erkennen die Investmentprofis im Kursrückgang zunehmend eine mittelfristige Chance. Sie dürfen jedoch nicht das Kaufen vergessen! Am Bondmarkt-Bias deutet sich ein Rausch in die Tiefe an. Gemeint sind hierbei nicht die Renditen, sondern die Rentenkurse.

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sentix Investmentmeinung 38-2018

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Grundvertrauen ohne Konjunkturzuversicht?

In den letzten Wochen hat sich das Grundvertrauen in Aktien deutlich verbessert. Dies ist einerseits auch ein saisonales Phänomen, denn die Anleger wittern im vierten Quartal meist „fette Aktienbeute“. Doch wie fundiert ist diese Haltung in Anbetracht der aktuellen Konjunkturaussichten?

Geänderte Einschätzungen: keine

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 38-2018)

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Euro-Bias verbessert sich erneut

In der Verfallswoche konnten sich die Aktienmärkte weiter erholen und dies hat sich auf die Stimmung erneut deutlich ausgewirkt. Die Sentimentwerte sind nun wieder klar positiv, aber noch nicht euphorisch. Eine weitere Kursverbesserung erscheint deshalb wahrscheinlich, allerdings gibt es auch eine negative Entwicklung im Grundvertrauen. Positiv entwickelt sich dagegen das Grundvertrauen zu Euro und Gold.

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Brexit aktuell größtes politisches Risiko?

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Der beschlossene Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union hat sich in den letzten Monaten aus der Sicht der von sentix befragten Anleger zum größten politischen Risiko entwickelt. Mehr und mehr verdich-ten sich die Anzeichen, dass es nicht rechtzeitig zu einer umfassenden Neuregelung der Vertragsbeziehungen kommt. Da tritt sogar der US-Präsident und seine Handelsrhetorik in den Hintergrund.

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