sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

Die Konjunkturlokomotive nimmt Fahrt auf

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Der Gesamtindex für Euroland steigt im August dynamisch um 7,70 Punkte auf nunmehr -4,9 Punkte. Getrieben von einer verbesserten Lagebeurteilung, welche um 8,25 Punkte zulegen kann, wie auch einer positiveren 6-Monats-Erwartungen, die mit einem Plus von 7,00 Punkten aufwartet, legen alle Teilbereiche zu. Das Niveau spiegelt den zweithöchsten Stand in 2013 wider (Februar 2013 bei -3,9 Punkte). In das Konzert der guten Nachrichten reihen sich auch die Länder Deutschland, Japan und die USA ein, welche sich über die letzten Monate bereits positiv präsentiert hatten. Erfreulich ist, dass nun alle Weltregionen von einem Anstieg profitieren können. Insbesondere die Emerging Markets stoppen ihren Negativ-Trend der Vormonate. Der Index für das globale Aggregat steigt auf ein Fünf-Monatshoch.

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Euroland tritt auf der Stelle

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Der Gesamtindex für Euroland gibt im Juli um einen Punkt auf jetzt -12,6 Punkte nach. Der Index tritt damit derzeit auf der Stelle. Das liegt vor allem an einer Lagebeurteilung, die seit Monaten nicht vom Fleck kommt. Die Erwartungen der Anleger bleiben hingegen überdurchschnittlich, die der Institutionellen steigen sogar. Für Deutschland, die USA und Japan steigen die Gesamtindizes deutlich. Hier sind die Anleger bezüglich der Kon-junktur außerordentlich positiv eingestellt. Für die Emerging Markets-Regionen sinken die Gesamtindizes hinge-gen kräftig, wobei es hier jeweils die Lagebeurteilung ist, die besonders belastet. Der Index für das globale Aggregat muss deshalb im Juli ebenfalls einen Rücksetzer hinnehmen. 

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Euroland beendet Delle

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Der Gesamtindex für Euroland steigt im Juni um vier Punkte auf jetzt -11,6. Die Delle vom Frühjahr scheint somit der Vergangenheit anzugehören. Der Dreh kommt dieses Jahr früher als in den Jahren zuvor, was auf eine robustere Konjunktur hindeutet. Setzt sich die jüngste Entwicklung in den nächsten Monaten fort, kehrt Euroland im Laufe des kommenden Quartals endlich wieder zu Wachstum zurück. Außerhalb der Eurozone erreichen die Gesamtindizes für die USA und für Japan die höchsten Stände seit Mai 2006 bzw. August 2007. Die Indizes für die Emerging Markets-Regionen geben hingegen erneut nach. Für das globale Aggregat ergibt sich den zweiten Monat in Folge eine Stabilisierung. 

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Trendwende abgewendet!

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Der Gesamtindex für Euroland steigt nach zwei Dämpfern in Folge wieder. Sein Wert verbessert sich von -17,3 auf jetzt -15,6 Punkte. Damit ist die Trendwende zum Negativen, die formal durch einen dritten Rückgang hintereinander angezeigt worden wäre, abgewendet. Während sich die Konjunktureinschätzungen der Anleger für Euroland stabilisieren, trüben sich die für Deutschland auf deutlich höherem Niveau ein. Hier findet also eine Annäherung der Anlegermeinungen statt. Der Rückgang des deutschen Gesamtindex ist dabei allein auf eine schlechtere Lageeinschätzung zurückzuführen. Die stärkste Verbesserung bei den Gesamtindizes ist im Mai für die USA zu notierten. Auch für Japan geht es weiter nach oben. Die Schwellenländer hingegen schätzen die Anleger erneut etwas schwächer ein. Für das globale Aggregat ergibt sich so nach zwei Rückgängen wieder ein kleiner Anstieg.

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Zweiter Dämpfer in Folge für Euroland

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Der Gesamtindex für Euroland fällt im April von -10,6 Punkten auf -17,3 Punkte und notiert nun knapp unter dem Niveau vom Dezember. Versetzte dem Index im März die Italien-Wahl einen Dämpfer, so ist es im April u.a. das Zypern-Problem, das ihn zusätzlich belastet: Die beiden Unterindizes zur Lageeinschätzung und zu den 6-Monats-Erwartungen sinken erneut. Die Erwartungen befinden sich jetzt im neutralen Bereich. Auch der Gesamtindex für Deutschland kann sich der negativen Entwicklung für Euroland im April nicht mehr entziehen, vor allem die Erwartungen sinken spürbar – auch angesichts schwächerer Einschätzungen für das Exportziel Asien ex Japan. Der globale Index gibt den zweiten Monat in Folge nach.

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