Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 10-2019)

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Erneuter Stimmungseinbruch

Bei Aktien messen wir einen überraschend deutlichen Stimmungseinbruch. Nur vier Wochen nach dem letzten Sentimenteinbruch reagieren die Anleger damit erneut sehr deutlich auf nur moderat fallende Preise. Dies deutet auf eine erhöhte Nervosität der Anleger. Andererseits verwundert der gleichzeitige Anstieg im Grundvertrauen. Hier passt also nicht alles zusammen. Bei Bonds reagiert nach der EZB-Sitzung eine hohe Neutralität. Im Währungsbereich setzen die Anleger auf den US-Dollar.

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sentix Investmentmeinung 09-2019

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Auf den Spuren von 2016

Die gestern veröffentlichten sentix-Konjunkturdaten senden erste positive Signale. Vor allem für die Region Asien ex Japan scheint konjunkturell wieder die Sonne aufzugehen. In Europa ist zumindest eine Stabilisierung feststellbar. Auf der Suche nach Parallelen der aktuellen Lage mit historischen Entwicklungen fällt das Jahr 2016 ins Auge.

Geänderte Einschätzungen: keine

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In Asien geht die Sonne auf

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Im März senden die sentix Konjunkturindizes Zeichen der Stabilisierung der Konjunktur in der Eurozone. Während die Lagebeurteilung zum siebten Mal in Folge auf 6,3 Punkte nachgibt, verbessern sich die Konjunkturerwartungen zum zweiten Mal. Dies nährt die Hoffnung, dass es nicht zu einer Rezession kommt. Für die deutsche Konjunktur ergibt sich ein ähnlicher Befund. Auf der Suche nach dem Ausgangspunkt eines neuen Aufschwungs rückt die Region Asien ex Japan in den Fokus. Hier verbessern sich Lage- und Erwartungswerte.

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 09-2019)

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Ohne Reaktion – was muss eigentlich passieren?

Die Aktienmärkte kennen nur eine Richtung, die nach oben. Die Anleger zeigen sich mit Ausnahme zu China unbeeindruckt. Dies ist erstaunlich und wirft die Frage auf, was eigentlich passieren muss, damit die Anleger eine Perspektive „Pro Aktien“ entwickeln. Solange dies nicht passiert ist Gefahr im Verzug, trotz der vermeintlichen, politischen Entspannungssignale. Auffällig ist in diesem Zusammenhang auch der differenzierte Blick der Anleger bei USD/JPY und beim Nikkei 225.

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Unsicherheit über Italien bleibt

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Vordergründig bleiben die Sorgen der Anleger über den Bestand der Eurozone stabil. Zwar ist der sentix Euro Break-up-Gesamtindex von 8,8% auf 9,8% gestiegen. Doch damit liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Auseinanderbrechen der Eurozone aus Sicht der von sentix befragten Anleger gerade einmal auf dem Durchschnittsniveau der letzten 18 Monate. In der Detailbetrachtung bleibt der Fokus weiter auf Italien gerichtet.

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